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Das Gendoping
3.2.2011 von admin.
Das Gendoping
Was eigentlich für eine Studie benötigt wurde, um Menschen mit Muskelschwund zu helfen, interessiert nun auch Sportler sehr. Denn es wurde eine Möglichkeit gefunden, Muskeln mit der Hilfe von veränderten Genen aufzubauen. Bei Tierversuchen wurde mittels eines Extra-Gens das Wachstum der Muskeln angekurbelt. Die Wachstumsbremse, die im menschlichen Körper vorhanden ist, wurde mit diesem Extra-Gen absolut außer Kraft gesetzt. Dass Extremsportler dies nun interessiert, dürfte eigentlich eine logische Folgerung sein.
Bei den Versuchen wurde ein Virus impliziert, der mit einer veränderten Variante der menschlichen Erbanlage bestückt war. So sollten sie das Protein Follistatin beeinflussen, was auch in vollem Maß gelungen ist. Die Viren konnten Muskelzellen einschleusen, welche ebenso Follastin produzierten. Da sich das Follastin an Myostatin binden kann, entstand eine chemische Reaktion, womit die Ausbremsung des Muskelwachstums als Folge resultierte. Wenn Myostatin nämlich gebunden wird, setzt dies gleichzeitig seine Fähigkeiten außer Kraft. Die Wachstumsbremse hat in diesem Fall ausgesetzt und ließ Muskeln förmlich aus dem Boden sprießen.
Da dieser Vorgang vom Verband der Sportler noch nicht behandelt wurde, kann man sich hier entsprechende Hoffnungen als Sportler machen, seine Muskelkraft in Zukunft womöglich auch durch Gendoping aufzurüsten. Dies wäre in der Wissenschaft natürlich eine sehr große Errungenschaft. Alleine durch die Möglichkeit, Menschen mit gesundheitlichen Defiziten zu helfen. Dass hieran jedoch auch Sportler Interesse finden und dies für ihre Zwecke ausnutzen möchten, war im Grunde logisch. Eine Umsetzung soll bereits in den Startlöchern stehen.
Sehr erschweren würde dieser Vorgang sicherlich auch die Kontrollen im Wettbewerb, da es womöglich nicht einmal nachweisbar ist, ob Gendoping betrieben wurde. Bislang waren gewisse Stoffe bei chemischen oder biochemischen Dopingmitteln immer im Blut oder Urin auffindbar.
Wissenswertes über den Flüssigkeitshaushalt
29.1.2011 von admin.
Bei erwachsenen Männern besteht der Körper zu 60% und bei Frauen zu 50 % aus Wasser. Als Bestandteil und Baustein der Zellen ist es als Lösungs- und Transportmittel für Nähr- und Wirkstoffe im Körper verantwortlich, übernimmt die Ausscheidungsprozesse, ermöglicht den Stoffaustausch und reguliert zudem noch den Wärmehaushalt. Der Gesamtanteil des Wassers ist verteilt in intrazellulären Flüssigkeitsräumen und extrazellulären. Das Gehirn und die Muskeln, die zu 75% aus Wasser bestehen, sind besonders betroffen, wenn ein Mangel an Flüssigkeit besteht. Bereits bei einem Flüssigkeitsdefizit von 2% reduziert sich die Leistungsfähigkeit des Menschen, bei 6% treten Störungen der motorischen Koordination auf und ab 10% wird es lebensbedrohlich.
Schwitzen ist dazu da, um die Körpertemperatur gleichmäßig zu halten. Dabei wird aber nicht nur Wasser, sondern auch Salze ausgeschieden. Ein Kraftsportler kann bis zu 3 Liter Schweiß in der Stunde ausscheiden. Aus diesem Grund muss er unbedingt nicht nur das verlorene Wasser, sondern auch zusätzlich vor allem Natrium und Kalium wieder ersetzen. Ein trockener Mund ist das erste erste Warnzeichen, dass Flüssigkeit fehlt. Der Körper vermindert die Speichelproduktion, damit für das Blut mehr Flüssigkeit da ist.
Hypotone oder isotone Getränke sind als Sportgetränke ideal. Ihr Kohlenhydratanteil sollte 50-70g pro Liter betragen, damit die Energiereserven wieder aufgefüllt werden. Natrium hilft, das Wasser im Körper zu binden und Hydrogencarbonat puffert die Milchsäure in den Muskeln ab. Magnesium und Kalium sollten ebenfalls ausreichend im Getränk vorhanden sein, damit der Defizit wieder ausgeglichen wird.
Das Training darf niemals mit einem Flüssigkeitsmangel begonnen werden, deshalb besser davor schon ausreichend trinken. Während dem Training sind jeweils 0,2 l alle 20 Minuten optimal. Nach dem Training ist die Aufnahme von Magnesium, Kalium und Kohlenhydrate am aller wichtigsten.
Bodybuilder, die vermehrt Proteine zu sich nehmen, sollten ihre Nieren, die für das Entgiften zuständig sind, mit viel Flüssigkeit unterstützen. Deshalb sind in den meisten Fällen deutlich mehr als 3 Liter Flüssigkeitszufuhr am Tag für einen Kraftsportler ein Muss.
Die muskuläre Energiebereitstellung
25.1.2011 von admin.
Jede Leistung des menschlichen Körpers aufgrund von Muskelkontraktion benötigt Energie per Spaltung von Adenosintriphosphat, kurz ATP. Dieser Energieträger wandelt die intrazellulär gespeicherte Energie in mechanische Energie plus Wärme um. Ein Mol ATP bedeutet dabei ca. 7 Kalorien. Der menschliche Körper geht dabei zunächst an die vorhandenen ATP-Reserven, die nur für wenige Muskelkontaktionen ausreichen. Damit danach kein Stillstand erfolgt und weiterhin Energie fließt, gibt es im Organismus vier Vorgänge zum Resynthetisieren von ATP:
1. Die anaerob-alaktazide Energiebereitstellung
Die Hydrolyse von Creatinphosphat geht sehr schnell von statten und verbraucht keinen Sauerstoff. Sie wird somit als anaerob bezeichnet. Dabei fällt auch kein Laktat an. Dieser Vorgang reicht bis etwa 20 Sekunden und ist wichtig für die Maximal- und Schnellkraft, wie z. B. beim Sprint.
2. Die anaerob-laktazide Energiebereitstellung
Auch die Glykolyse verläuft ohne Sauerstoff, jedoch fällt hierbei Laktat an. Die Energieausbeute hält bis maximal 90 Sekunden an, danach wird auf Oxidation von Glukose bzw. von Fettsäuren umgestellt. Somit findet die anaerob-laktazide Energiebereitstellung besonders bei Disziplinen statt, die in dem genannten Zeitfenster liegen, wie z. B. ein 400 m-Sprint.
3. Die aerobe Energiebereitstellung per Glykolyse (Oxidation von Glukose)
Hier wird das Glukosemolekül komplett abgebaut, weil jetzt Sauerstoff vorhanden ist. Als exergoner Prozess wird aus der freiwerdenden Energie viel ATP hergestellt. Als Endprodukte fallen Kohlendioxid und Wasser an. Die Energieausbeute ist etwa 20x so hoch als bei der anaeroben Glykolyse und reicht von 60 bis 100 Minuten. Ein Beispiel für eine Sportart mit Energiebereitstellung auf aerober Basis per Glykolyse ist der 500 m -Lauf.
4. Die aerobe Energiebereitstellung durch Oxidation von freien Fettsäuren
Damit ist die längste Belastungsdauer möglich und reicht sogar für einen Marathonlauf. Es geht dabei an die körpereigenen Fettreserven. Außer Energie wird bei diesem Vorgang ebenfalls Kohlendioxid und Wasser freigesetzt.
Die einzelnen Übergänge erfolgen fließend hintereinander, je nach Dauer der Beanspruchung.
Die Funktion von Kohlehydraten im Bodybuilding
24.1.2011 von admin.
Die Funktion von Kohlehydraten im Bodybuilding
Kohlenhydrate sind der Antriebsstoff für die Muskeln, denn sie liefern die nötige Energie, um überhaupt ein annähernd intensives oder gar exzessives Training durchführen zu können. Negative Folgen bei einem Mangel an Kohlenhydraten sind Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Konzentrationsschwäche. Warnsignale, die sehr viele Sportler schon einmal gespürt haben und auf die es unbedingt zu achten gilt!
Eine herausragende Eigenschaft der Kohlenhydrate ist, dass sie die Muskelzellen mit Wasser versorgen. Mit der Einlagerung von Glykogen bleiben Muskeln prall gefüllt. Am günstigsten sind 4 – 6 g Kohlenhydrate pro Kilogramm Körpergewicht am Tag.
Sehr wichtig ist die Unterscheidung der einzelnen Kohlenhydrate, wobei es hier um die sog. Resoptionsgeschwindigkeit geht. Diese wirkt sich auf die Insulinausschüttung aus. Als anaboles Hormon steuert Insolin den Muskelaufbau, aber auch den Fettaufbau. Bei einem Zuwenig fehlt es an Energie, zu viel hat Fetteinlagerungen zur Folge. Die optimale Menge muss jeder Athlet für sich selber heraus finden.
Der Glykämische Index besagt, wie stark der Blutzucker durch die Kohlenhydrate eines Lebensmittels angehoben wird oder besser gesagt, wie rasch ein Kohlenhydrat ins Blut gelangt. Einen hohen Glyx (Glykämischer Index) besitzen Lebensmittel mit kurzen Zuckerketten, wie z. B. Süßes, Kartoffeln, weißer Reis, Nudeln und auch Obst. Vollkornprodukte, brauner Reis und Gemüse haben dagegen lange Zuckerketten und treten nur langsam in den Blutkreislauf ein. Man tituliert sie als kompakte Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel auch nur sachte ansteigen lassen. Demzufolge fällt er auch nur allmählich wieder ab. Das heißt im Klartext, dass es nur geringe körperliche bzw. geistige Tiefs gibt, Heisshungerattacken reduziert werden, der Fettaufbau langsam vonstatten geht und der Muskelabbau nur schleichend erfolgt. In Kombination mit Öl kann der Glyx noch weiter gesenkt werden.
Wenn schon kurzkettige Kohlenhydrate, dann nur direkt nach dem Training, denn dann sind die Depots geleert und können schnell wieder auf den Normalzustand gefüllt werden. Traubenzucker, reife Bananen und Maltose sind am besten dazu geeignet.
Wie wichtig sind Mineralien (Vitamine + Spurenelemente) im Bodybuilding?
20.1.2011 von admin.
Wie wichtig sind Mineralien (Vitamine + Spurenelemente) im Bodybuilding?
Mineralien sind für uns Menschen mindestens genauso wichtig wie Vitamine, zumal die Mineralstoffe unter anderem auch dazu benötigt werden, damit der Körper Vitamine aufnehmen kann. Es handelt sich um anorganische Nährstoffe. Unser Organismus ist nicht in der Lage, sie selber zu produzieren. Deshalb müssen sie über die Nahrung in unseren Körper gelangen. Eine ausgewogene Ernährung hilft Mangelerscheinungen vorzubeugen. Vollkornprodukte und Gemüse sind die Mineralstoffhauptlieferanten.
Hier die wichtigsten Mineralien und ihre Zuständigkeit im menschlichen Körper:
Calcium: festigt Knochen, Zähne, Nerven- und Muskelzellen und unterstützt die Blutgerinnung
Chlorid: steuert den Wasser- und den Säure-Basen-Haushalt
Chrom: verantwortlich für den Kohlenhydratstoffwechsel und den Fettstoffwechsel
Eisen: Sauerstoffversorgung im Blut, Bildung von Hämoglobin
Fluor: festigt Knochen und Zähne, unterstützt die Wundheilung und die Sehfunktion
Jod: wichtig für die Funktion der Schilddrüse, reguliert Stoffwechsel und Körpertemperatur
Kalium: steuert den Wasserhaushalt der Zellen, unterstützt den Proteinaufbau, stärkt das Herz
Kupfer: wichtig für den Stoffwechsel und den Eisentransport, stärkt das Immunsystem
Magnesium: stellt für die Muskel und Knochen Energie bereit, Vorbeugung: Krämpfe, Stress
Mangan: wichtig für den Stoffwechsel und für die Produktion von Sexualhormonen
Natrium: steuert Wasserhaushalt und Blutdruck, sorgt für Aufnahme von Zucker und Aminosäuren
Phosphor: sorgt für Energiegewinnung, schützt Knochen und Zähne
Selen: bindet die freien Radikale, sorgt für die Elastizität von Gewebe
Silicium: schützt und stärkt Knorpel, Bindegewebe, Knochen, Haare, Zähne und Nägel
Zink: stärkt das Immunsystem, unterstützt Haut und Bindegewebe, wichtig zur Insulinspeicherung
Athleten, die ihren Körper wesentlich mehr beanspruchen als Normalverbraucher, brauchen natürlich auch ein Mehr an Mineralstoffen. Die Differenz kann speziell mithilfe von Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden. Es handelt sich vor allem um die Stoffe, die für die Versorgung und die Tätigkeit der Muskeln, für den Knochenaufbau, für Stoffwechselvorgänge, für den Sauerstofftransport sowie zur Stärkung des Immunsystems verantwortlich sind.
Im Einzelnen betrifft es nachstehende Mineralstoffe und Spurenelemente, mit der jeweils angegebenen normalen täglichen Menge und der empfohlenen Menge für Kraftsportler:
Natrium: statt 550 mg, mindestens 800 mg
Calcium: statt 1000 mg, mindestens 1200 mg
Kalium: statt 2000 mg, mehr je nach Bedarf
Magnesium: statt 350 mg, 400 – 500 mg
Eisen: statt 15 mg, bis zu 30 mg
Chrom: statt 200 mg, bis zu 300 mg
Zink: statt 15 mg, bis zu 50 mg
Selen: statt 20 - 100ug, besser 100 – 200 ug
Sicherheit im Bodybuilding-nicht zu unterschätzen!
19.1.2011 von admin.
Sicherheit im Bodybuilding-nicht zu unterschätzen!
Wegen der extremen Belastungen, vor allem beim Gewichtheben, sind die Gelenke, Sehnen und auch die Bänder von Bodybuildern besonders anfällig für Verletzungen. Betroffen sind vorrangig die Handgelenke, die Ellbogen und Schultern, wobei weniger die Muskeln betroffen sind, obwohl es natürlich auch zu Muskelzerrungen kommen kann. Die Sehnen und Bänder sind es, die sich nur langsam an höhere Belastungen gewöhnen.
Der wichtigste Punkt, um Rissen und Zerrungen vorzubeugen, ist stets ein korrektes Aufwärmen vor jedem Training, und zwar den kompletten Körper mit Joggen, Rad fahren oder Rudern von mindestens 20 Minuten. Dazu kommt noch das Stretching, wie die Rumpfbeuge, sowie Lockerungsübungen. Der nächste Aspekt ist die richtige Technik. Ein Trainer, der darauf achtet, dass die Übungen korrekt ausgeführt werden, kann viele Verletzungen verhindern, ebenso wie ein ausgewogener Trainingsplan mit langsam ansteigender Belastung.
Das Handgelenk ist gerade bei Übungen mit Gewichten die Schwachstelle, auf die besonders geachtet werden muss. Eine Handgelenkbandage aus kräftigem Material, richtig angelegt, hat eine stabilisierende und schützende Wirkung. Entsprechende Bandagen gibt es auch für die Ellenbogen, Knie und Knöchel. Allerdings sollten solchen Stützen nur bei äußerster Belastung im Wettkampf oder Extremtraining angelegt werden, damit sich die Sehnen und Bänder nicht allzu sehr daran gewöhnen, es sei denn, es liegen schon Vorschäden oder chronische Beschwerden vor.
Zughilfen sind bei Übungen wie Klimmzügen, Kreuzheben oder vorgebeugtem Rudern angebracht, wenn die Griffkraft versagt. Dabei wird jeweils die Schlaufe um das Handgelenk gelegt und das Band fest um den Griff gewickelt. Auf diese Art wird ein Abrutschen verhindert und der Grip ist einfach besser. Es gibt auch Zughilfen mit Haken, also eine Kombination aus Handgelenkbandage mit integrierter Zughilfe, die speziell für Powerlifter und Kraftdreikämpfer interessant sein dürften.
Bei schwerem Kreuzheben ist nach wie vor zum Schutz ein Bauchgürtel empfehlenswert, um vor allem bei schwachem Bindegewebe einem Leistenbruch vorzubeugen.
Der Pumpeffekt
13.1.2011 von admin.
Der Pumpeffekt
Beim Pumpeffekt werden die Muskeln und das Zwischengewebe für einen befristeten Zeitraum mit einer sehr großen Menge Blut gefüllt. Somit erscheinen die betroffenen Muskel besonders umfangreich. Da dem menschlichen Körper jedoch nur eine begrenzte Menge an Blut zur Verfügung steht, ist dieser Effekt nur mit recht wenigen Muskeln auf einmal möglich. Um alle Muskeln auf einmal aufzupumpen, steht einfach nicht genug Blut zur Verfügung. Für die jeweiligen Muskelpartien ist es wie eine Art Schockzustand, in die sie durch das entsprechende Training versetzt werden. 
Mit richtigem Muskelwachstum hat der Pumpeffekt an und für sich nichts zu tun, denn er verschwindet nach einer geraumen Zeit wieder. Ein ständiges Übertraining kann der Fehler sein, wenn es mit einem brillanten Pump nichts wird, denn dabei wird die Regeneration verhindert. Somit erfolgt so gut wie niemals eine genügende Versorgung mit Glykogen, das das Wasser in den Muskeln bindet, und die Muskeln sehen schlaff aus. Natürlich muss dem Körper genug Flüssigkeit zugeführt werden in Form von Kohlenhydrat- und Energydrings und natürlich auch Wasser.
Um einen Pumpeffekt zu erzielen sind viele Wiederholungen direkt hintereinander nötig. Mit Hilfe der kurz hintereinander stattfindenden Dehnungen und Anspannungen wird im wahrsten Sinne des Wortes das Blut in die beanspruchten Muskel gepumpt. Dazu bedarf es jedoch ein gewisses Blutvolumen und genug Flüssigkeitsdruck.
Auch ohne Steroide ist der Pumpeffekt möglich. Mit sehr intensivem aber nicht gar zu häufigem Training, also den Muskeln unbedingt ausreichend Zeit zur Regeneration geben, und hochwertiger, gezielter Nahrungsergänzung sollte ein toller Pumpeffekt problemlos zu erzielen sein.
Glucosamin und Chondroitin
12.1.2011 von admin.
Glucosamin und Chondroitin
Bedingt durch das Trainieren mit schweren Gewichten, bekommen vor allem die Kraftsportler mit der Zeit Probleme mit ihren Gelenken. Die starken Schmerzen, die auftreten können, resultieren aus der Knorpelabnutzung. Diese Erkrankung heißt Arthrose und tritt normalerweise erst im Alter auf. Es existiert auch keine Möglichkeit der kompletten Wiederherstellung, es sei denn, es wird ein künstliches Gelenk implantiert.
Mit der Zufuhr von Glucosamin und Chrondroitin kann jedoch die Regenerierung positiv unterstützt werden, wobei mit diesen Mitteln nicht die Schmerzen gelindert werden. Beide unterstützen die Herstellung neuer Knorpelmasse in den Gelenken, so dass zumindest eine partielle Heilung möglich ist. Allerdings muss die Behandlung über einen längeren Zeitraum erfolgen. Die Supplemente Glucosamin und Chrondroitin werden üblicherweise in Kapselform eingenommen.
Glucosamin ist ein Bestandteil der Glycosaminoglykane (Aminozucker), aus denen ein Gelenkknorpel hauptsächlich besteht. Die Substanz wird auch zur Produktion aller Gleit- und Dämpfungsschichten gebraucht und betrifft nicht nur die Gelenke, sondern auch die Wirbelsäule sowie Sehnen und Bänder. Außer in Schalentieren ist Glucosamin nur in sehr geringer Konzentration in der Nahrung enthalten. Somit ist gerade bei Extrembelastung der Gelenke und vor allem bei bereits bestehender Abnutzung die zusätzliche Einnahme von Glucosamin mehr als empfehlenswert.
Chondroitin sorgt im Gelenk für die Wasserbindungsfähigkeit und macht damit die Gelenke dehnbar und geschmeidig. Mit ihm werden die Nährstoffe transportiert, deshalb gibt es in Knorpeln keine Blutgefäße. Chrondroitin wird nicht nur zur Regeneration der Gelenkfunktion eingesetzt, sondern unterstützt auch die Heilung von Knochenbrüchen.
Wirkungsvoll, intensiv, lecker: BSN Syntha-6
22.12.2010 von admin.
Wirkungsvoll, intensiv, lecker: BSN Syntha-6
Das in vielen leckeren Geschmacksrichtungen erhältliche BSN Syntha-6 ist ein köstlicher und vor allem wirkungsvoller Protein Shake, der sowohl für männliche als auch für weibliche Athleten bestens geeignet ist und sich optimal an den eigenen Bedürfnissen ausrichten lässt.
Damit wird das individuelle Training und die Erreichbarkeit der sportlichen Ziele eines jeden Bodybuilders oder Kraftsportlers perfekt unterstützt. Dabei handelt es sich bei diesem neuen Produkt um eine Proteinmischung, die über eine innovative Langzeitwirkung verfügt und so den persönlichen Bedürfnissen optimal angepasst werden kann.
Wie der Name bereits vermuten lässt enthält das Produkt sechs verschiedene Proteine sowie einige bioaktive Enzyme um eine bessere Verwertung der Inhaltsstoffe zu gewährleisten.
Weiterhin sind in dem hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel so genannte BCAAs, essentielle Aminosäuren und Fettsäuren sowie Ballaststoffe und Glutaminpeptide enthalten, die dem Körper des Athleten mit allen nötigen Stoffen versorgen, damit er fit und leistungsfähig wird und bleibt.
Da der Proteinmix des Produktes sowohl schnell wirksame, mittelfristig wirksame und langfristig wirksame Proteine enthält wird der Körper dauerhaft in einem so genannten anabolen Zustand gehalten, was zu einem gesunden und anhaltenden Muskelwachstum und einer schnellen Muskelregeneration nach anstrengendem Training führt. Das Aminosäureniveau bleibt also dauerhaft hoch. Somit wirkt die Proteinmatrix genauso gut nach dem Training wie in einer nächtlichen Erholungsphase während des Schlafes.
Wichtig für Allergiker ist, dass dieses Produkt keine Reizmittel oder Aspartam enthält und somit unbedenklich anwendbar ist.
Testoplex® Mikronisiertes Glutamin Peptid
21.12.2010 von admin.
Das mikronisierte Glutamin Peptid von Testoplex ist ein modernes und wirksames Nahrungsergänzungsmittel, das sich in seiner Zusammensetzung und in seiner Wirkungsweise an den speziellen Bedürfnissen von Athleten und Athletinnen orientiert, die sich dem Bodybuilding oder Kraftsport verschrieben haben. Dabei zeichnet sich dieses Produkt durch eine besonders hohe Reinheit der Inhaltsstoffe aus, so dass es auch von empfindlichen Personen bedenkenlos angewendet werden kann.
In zahlreichen und kontinuierlichen Laboruntersuchungen wird die Reinheit und die Qualität des Produktes und vor allem des enthaltenen Glutamins regelmäßig in allen Produktionsstufen überprüft, so dass das Produkt das Herstellerunternehmen in einwandfreiem Zustand verlässt.
Da Glutamin gleichzeitig die Aminosäure ist, die auch auf natürlicher Basis am häufigsten im menschlichen Muskel vorkommt, unterstützt der anwendende Athlet mit einer Einnahme dieses Produktes seinen Körper optimal bei dem angestrebten Muskelwachstum. Doch auch intensivere Trainings werden mit einer regelmäßigen Einnahme dieses hochwertigen Präparats möglich, so dass die angestrebten persönlichen Ziele schnell und unkompliziert in kurzer Zeit zu erreichen sind.
Selbst die Leistungsfähigkeit des menschlichen Gehirns kann gemäß zahlreicher Studienergebnisse durch eine regelmäßige zusätzliche Einnahme von Glutamin positiv beeinflusst werden. Dabei ist die Einnahme selbst sehr einfach und bedarf auch keiner langwierigen Lektüre umständlicher Packungsbeilagen. Hier werden einfach ein bis zwei Mal pro Tag eine Portion des Drinks verzehrt. Bei einem erhöhten Proteinbedarf durch körperliche Anstrengungen kann die Dosis natürlich entsprechend angepasst werden.