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Gründe für die Einnahme von Supplementen
22.6.2011 von admin.
Gründe für die Einnahme von Supplementen
Hand auf’s Herz, der Hauptaspekt jedes Leistungssportlers wird die Aussicht auf Leistungssteigerung sein, wenn er zu Supplementen greift. Denn die höhere Leistung ist es, die der Kraftsportler vor Augen hat. Mit entsprechender Nahrungsergänzung bleibt das auch kein Traum, sonder wird Realität. Nicht zu unterschätzen ist auch noch das gute Gewissen, das sich einstellt, wenn man sich sicher sein kann, dass der menschliche Organismus trotz Höchstleistungen das bekommt, was er braucht. Selbst wenn tatsächlich der Körper keinen Nutzen aus den gebotenen Möglichkeiten ziehen sollte, macht sich das doch psychisch bemerkbar. Die Motivation bleibt erhalten, mehr noch, die Grundlage für eine geistige und körperliche Balance ist geschaffen und unterstützt den Wunsch nach noch größerem Erfolg.
Kraftsportler haben allerdings in der Tat einen höheren Bedarf an Nährstoffen. Die heutige Ernährung ist aufgrund von modernen Techniken in der Landwirtschaft in vielen Bereichen nicht mehr so gehaltvoll wie früher. Dazu können natürlich auch noch ungünstige Essensgewohnheiten kommen. Und selbst mit einer ausgewogenen Ernährung wird der Körper eines Kraftsportlers nicht ausreichend mit dem, was er braucht, versorgt werden können. Der Bedarf liegt eben bei großer Beanspruchung auch entsprechend hoch. Um diese Defizite in ausreichendem Maße auszugleichen, sind Supplements sogar außerordentlich wichtig. Außerdem besteht so die Möglichkeit, gezielt das zuzuführen, was nötig ist. Athleten werden vermehrt Proteine brauchen, Ausdauersportler eher Kohlenhydrate. Die fehlenden Nährstoffe mit mehr Nahrung auszugleichen, würde außerdem eine höhere Kalorienzufuhr bedeuten, was sich natürlich auf der Waage entsprechend bemerkbar machen könnte. Oftmals kann der Körper die Nährstoffe aus Supplements sogar besser verwerten, als wenn er sie aus der Nahrung erhält.
Kreatin-Ethyl-Ester
11.6.2011 von admin.
Kreatin-Ethyl-EsterMit den Argumenten der schnelleren Aufnahme im Muskel und daraus resultierender gestiegener Kraft wird Kreatin-Ethyl-Ester (kurz CEE) als die bessere Alternative zu Kreatin Monohydrat angeboten. Auch die Regeneration der Muskel soll davon profitieren. Ist das tatsächlich so? Bislang gibt es dazu keine offiziellen wissenschaftlichen Studien. Deshalb kann nur auf Erfahrungsberichte von einzelnen Kraftsportlern zurückgegriffen werden.
CEE wird als Pulver, in Tablettenform und als Kapseln angeboten. Da es sich bei CEE HCI um eine Säure handelt, dürfte sich die Pulverform zumindest auf den Zahnschmelz nicht unbedingt positiv auswirken. Um Karies vorzubeugen, empfiehlt sich hier die Einnahme von Kapseln. Kreatin Monohydrat wird von etlichen Sportlern nicht vertragen, Probleme mit dem Magen sind oftmals die Folge der Einnahme. Obwohl CEE eine bessere Verträglichkeit nachgesagt wird, gibt es auch hier Berichte über Brechreiz und Übelkeit. Die Behauptung, dass CEE eine höhere Wirksamkeit besitzt, kann nicht unbedingt aufrechterhalten werden. CEE kann nämlich anscheinend nicht durch Kreatin Kinase hydrolysiert werden. Diese Tatsache würde sogar bedeuten, dass eine Hemmung stattfindet. Zudem fand man in Tests heraus, dass CEE eine kürzere Wirkungszeit aufweist. In sauren Lösungen, die einem Magenmilieu sehr nahe kamen, war CEE nach etwa 2 Stunden komplett abgebaut. Die verbesserte Fettlöslichkeit als Argument der Hersteller konnte bis heute nicht konkret nachgewiesen werden.
CEE ist zudem deutlich teurer als Kreatin Monohydrat. Ob CEE den höheren Preis bei der bis her nicht nachgewiesenen höheren Effektivität wirklich wert ist, sei zunächst dahingestellt. Die Wirkung von Kreatin Monohydrat ist dagegen mittels zahlreicher Studien bewiesen.
Colostrum als Nahrungsergänzung!?
9.6.2011 von admin.
Colostrum als Nahrungsergänzung!?
Die Nahrungsergänzung ist bei vielen Sportlern ein großes und weitreichendes Thema. Colostrum ist innerhalb der letzten Jahre zu einem wesentlichen Bestandteil so mancher Nahrungsergänzungen geworden. Doch was genau ist es und was verbirgt sich hinter der Wirkungsweise?
Colostrum entspricht der sogenannten Erstmilch oder Vormilch, die ein Säugetier seinem Neugeborenen zu trinken gibt. Es entwickelt somit entsprechende Abwehrkräfte und versorgt das Baby mit allem, was es für einen guten Start benötigt. Colostrum innerhalb der Nahrungsergänzung stammt von der Kuh, die aufbereitet wurde und somit zu einer Nahrungsergänzung wurde. Die Wissenschaft ist sich noch nicht ganz im Klaren darüber, ob es bei gesunden Menschen überhaupt einen Effekt hat. Bei der Verwendung zur Genesung von verschiedenen Krankheiten hingegen hat sich das Colostrum jedoch zu einer bewährten Alternative entwickelt. Wichtig ist jedoch bei jeglichem Verzehr des Mittels, dies vorher mit einem Arzt abzusprechen. Denn die eigene Medikation mittels Colostrum kann zu schwerwiegenden Problemen führen.
Colostrum besteht hauptsächlich aus Eiweiß, versetzt mit Zucker und Fett. Gleichzeitig enthält es alles notwendige wie Antikörper, um das Junge zu schützen und zu stärken. Vitamine und Mineralien sind auch enthalten. Die Milch wird nur gebildet, wenn eine Schwangerschaft vorliegt und die ersten paar Tage nach der Entbindung abgesondert. Neben all den Inhaltsstoffen ist zusätzlich auch Zytokin enthalten und Enzyme. Diese sollen vorerst einen Schutz bilden, der gegen sämtliche Krankheitserreger kämpfen kann.
Der Bedarf liegt bei den Menschen in sehr unterschiedlichen Segmenten. Da für gewöhnlich lediglich innerhalb der ersten Tage das Colostrum an den Säugling weiter gegeben wird, kann es nur unter klinischer Kontrolle an den erwachsenen Menschen weitergegeben werden und dort als Nahrungsergänzung genutzt werden. Positive Wirkungen wurden bislang festgestellt anhand medizinischer Studien.
Im Körper des Menschen wirkt das Colostrum sehr unterschiedlich und hat verschiedene Funktionen, die es bewirken kann. Zum Beispiel werden verschiedene Krankheitserreger abgetötet, genauso wird aber auch das Abwehrsystem gestärkt. Die Antikörper, die sich im Colostrum befinden, enthalten eine große Reihe von Enzymen, die sich positiv auswirken. Ebenso kann es aber auch zu Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten kommen. Beispielsweise dann, wenn ein Mensch Laktoseintoleranz aufweist. Andere Menschen sind bei dem extremen Eiweiß betroffen.
Eingesetzt wird das Colostrum inzwischen bei unterschiedlichen Krankheiten. So beispielsweise bei Magen-Darm-Infektionen, um das Immunsystem zu stärken. Gleichzeitig ist es ein Heilmittel bei Durchfällen, die Kinder haben. Es tötet dabei die EHEC Bakterien ab und sorgt gleichzeitig für eine gute Darmflora. Bakteriengifte werden entschärft und ein Schock vermieden. Gleichzeitig ist es auch erfolgreich im Einsatz bei schmerzmittelbedingten Dünndarmentzündungen. Abgesehen von den Darmspezifischen Krankheiten wurde es auch schon eingesetzt bei Menschen, die mit Schmerzsyndromen zu kämpfen haben. Bei der Einnahme von Colostrum stellte sich rasch eine Besserung ein.
Im Bereich des Sports kann es auch Verwendung finden. So wird es meistens von Leistungssportlern eingenommen, welche auf Ausdauer abzielen und eine Erholungszeit benötigen, um erfolgreich zu sein.
In welcher Form es Colostrum gibt, ist unterschiedlich. So wird es in flüssiger Form verabreicht, genauso aber auch in Pulver- oder Kapselform. Jede einzelne Herstellungsform ist sehr aufwändig, es erfordert zudem gesunde Erzeuger, das heißt, die Kuh sollte aus einer Familie stammen, in der keinerlei BSE vertreten war. Qualitativ ist das Pulver sowie die sonstigen Einnahmemöglichkeiten sehr hochwertig, sodass es auch bei klinischen Studien verwendet werden kann.
Der Säure-Basen-Haushalt
6.6.2011 von admin.
Der Säure-Basen-Haushalt
Jeder Mensch hat einen Säure-Basen Haushalt, welcher als allgemeine Bezeichnung für verschiedene Vorgänge des Stoffwechsels und die physiologischen Regelmechanismen genutzt wird. Daraus wird der PH-Wert gezogen. Dieser zeigt, wie sauer oder basisch der Gehalt ist.
Der Regulationsmechanismus des Körpers ist deshalb ein entscheidender Faktor für den Stoffwechselvorgang. Proteine und Enzyme sind dabei sehr wichtig, da sie ein pH-Optimum besitzen. Sie funktionieren also entweder leicht sauer oder leicht basisch und der Körper kann durch verschiedene Puffersysteme und Ausgleichsmechanismen den Köper in einem konstanten Gleichgewicht halten. Das bedeutet, der Körper liegt zwischen 7,38 und 7,42 beim Basiswert. Wird das System sauer oder basisch ist dies nicht gut. Er über- oder unterschreitet dabei den Basiswert. Wenn zu viele Basen vorhanden sind, spricht man auch von einer sogenannten Alkalose. Langfristig gesehen sollte man den Haushalt im Blut halten. Weitere Regulationsmechanismen sind beispielsweise Hydrogencarbonat - Die gute alte Kohlensäure. Denn diese wird einerseits über die Lunge wieder ausgeatmet, geht aber gleichzeitig zum Teil auch über die Nieren und wird somit ausgeschieden.
Wie es zu einer Störung des Haushalts kommt, ist sehr einfach. Verschiedene Krankheiten können eine solche Störung negativ beeinflussen. Lungenfunktionsstörungen sind beispielsweise üblich oder Stoffwechselstörungen. Ebenso ist die chronische Niereninsuffizienz ein Auslöser oder der Verlust viel zu vieler Elektrolyte Metabolische Formen und respiratorische Formen werden dabei unterschieden. Daneben hat aber auch die Ernährung eine entscheidende Funktion mit ihren Mineralstoffen und Spurenelementen, die dem Körper zugeführt werden.
Was auf einen gestörten Säure-Basen-Haushalt im Körper hindeutet sind manchmal unterschiedliche Symptome. In gewissem Maße ist der Körper imstande, den Verlust oder Überschuss auszugleichen und es macht sich nichts bemerkbar. Wenn jedoch Herzrasen, Gesichtsrötungen oder sogar ein Blutdruckanstieg hinzu kommt, wird es kritisch. Auch Verwirrtheit, bis hin zum Koma kann die Folge sein. Wenn eine Alkalose eintritt, tritt Hyperventilation oder Schwindel auf. Außerdem ist der Körper viel zu unterversorgt, was das Kalium angeht. Und wie bei jeder Krankheit können diese Symptome auch alle komplett fehlen, sodass man sich auf Laborwerte verlassen muss.
Eine Untersuchung ist möglich, indem heutige, diagnostische Verfahren eingeleitet werden. Unter anderem ist dies die Blutgasanalyse, welche den pH-Wert im Blut bestimmen kann. Therapiert wird die Störung schließlich mit verschiedenen Erstmaßnahmen nach der Feststellung. Diese dienen zur Stabilisierung und sind meistens in Form einer Infusion in der Anwendung. Außerdem werden verschiedene Nahrungsmittel empfohlen, je nachdem, in welche Richtung der pH-Wert geht. Die Aufnahme der richtigen Nahrungsmittel kann jedoch zum Teil nur abgedeckt werden und es wird ein Medikament empfohlen. Verschiedene Basenpulver oder Argininhydrochlorid intravenös werden verabreicht.
Man selbst ist eigentlich nur imstande, das Gleichgewicht zu halten, indem man eine ausgewogene Ernährung anstrebt und einen großen Anteil an basischen Nahrungsmitteln zu sich nimmt, ebenso aber auch genügend Flüssigkeiten. Moderate und körperliche Aktivitäten dazu wirken förderlich und können das Gleichgewicht positiv beeinflussen. Beispielsweise gelten als basenbildende Lebensmittel Obst, Gemüse und Trockenfrüchte. Im Bezug auf die sauren Lebensmittel werden Fleisch, Wurst, Eier und Fisch empfohlen. Aber auch Käse hat seine Wirkungsweise in diesem Bereich.
Alles über Functional Food
12.5.2011 von admin.
Alles über Functional Food
Functional Food stammt ursprünglich aus Japan. Bezeichnet werden hiermit Lebensmittel, welche dem Menschen einen zusätzlichen Nutzen einräumen und dieser über die eigentliche Sättigung hinaus geht und die Zufuhr von Nährstoffen.
Innerhalb von Deutschland gibt es zwar noch keine einheitliche Definition des Functional Foods und dementsprechend auch keine Bestimmungen, was das Lebensmittelrecht angeht. Dennoch unterliegen sie alle den üblichen und allgemeinen Bestimmungen, die in der Novel-Food-Verordnung dargelegt werden.
Zum Functional Food gehören derzeit Joghurtkulturen, ebenso wie verschiedene Fischsorten. Die Joghurts enthalten Stoffe, welche die Darmflora unterstützen, während der Fisch die bekannte Omega 3 Fettsäuren enthält. Energydrinks gehören ebenso zum Functional Food, da sie belebende Wirkungen aufweisen können. Desweiteren gehören alle Lebensmittel zu dieser Gruppe, die folgende Voraussetzungen aufweisen können: Sie gehen über die Bedarfsdeckung hinaus und liefern einen Zusatznutzen, der gesundheitlicher Natur ist, gleichzeitig enthalten sie Substanzen, welche künstlich zugesetzt wurden. Physiologische Vorgänge, die im Körper stattfinden, werden dadurch beeinflusst. Außerdem gehören auch jene dazu, die mit einer Botschaft auf dem Markt angeboten werden, um gesundheitliche Förderungen zu erzielen.
Neben den direkt als solches angepriesenen Lebensmitteln gehören auch andere Lebensmittel dazu, die nicht einmal als solches deklariert sind. Nahrungsergänzungsmittel, wie Vitaminpräparate gehören allerdings beispielsweise nicht dazu.
Debattiert wird natürlich auch die Wirkungsweise, da ein immer größerer Bedarf in der Bevölkerung festgestellt werden kann. Die Entwicklung geht allerdings darauf zurück, dass die Wissenschaft sich immer mehr damit beschäftigt und dabei ist gleichzeitig nicht ganz klar, ob diese Gruppe an Nahrungsmitteln überhaupt für den Menschen als notwendig erachtet werden kann. Für bestimmte Personenkreise und Zielgruppen mag das Functional Food ganz nützlich sein. Dazu gehören Schwangere oder Stillende Frauen, die mehr Energien benötigen. Möglicherweise zehren auch Erkrankte, die unter chronischen Krankheiten leiden, dazu. Allerdings werden mit manchen Sorten des Functional Foods auch Krankheiten vorgebeugt oder gar vermieden. Dieser Faktor führt innerhalb der Forschung zu vielen Debatten. Ebenso gibt es die Diskussion dazu, ob das Functional Food nicht zu einseitig ist und somit Ernährungsfehler entstehen können.
Was die Anwendungsgebiete angeht, ist das Functional Food allerdings sehr vielseitig. So lässt sich mit ihm beispielsweise über die Margarine der Cholesterinspiegel senken, ebenso enthält es Sorbit, was Karies vermindert. Omega-3-Fettsäuren können das Blutfett senken, wie Probiotika den Darm anregen. Koffein hingegen fördert die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit, genauso wie Glucoronlacton und Inosit. Verschiedene Vitamine übernehmen die Vorbeugung gegen Krebs sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Und nicht zuletzt trägt auch das Jodsalz zur Gesundheit bei, indem es eine Schilddrüsenunterfunktion vermeidet.
Nachdem auch die Wissenschaft immer wieder das Functional Food unter die Lupe nimmt, kann gesagt werden, dass manche ernährungsbedingten Erkrankungen vielleicht unterstützend vom speziellen Ernährungsprodukt beeinflusst werden können, auch in einem positiven Sinne. So ist beispielsweise auch die Nutrigenomik ein wichtiger Punkt, der immer wieder unter sucht wird. Hierbei werden die Wechselwirkungen zwischen bestimmten Nahrungsbestandteilen hingegen zu den genetischen Merkmalen und der Ausprägung untersucht. Dies ist besonders bei Personen der Fall, die bestimmte Bestandteile in der Nahrung nicht vertragen. Menschen, die beispielsweise Laktoseintoleranz aufweisen, haben solch eine Voraussetzung und vertragen am besten Produkte, die keine Laktose vertragen. Hierzu wird beispielsweise die laktosefreie Milch entwickelt. Die Palette der Nahrungsmittel in diesem Bereich ist nicht nur vorteilhaft sondern gibt auch neue Möglichkeiten, anderen Erkrankungen vorzubeugen.
Der Säure-Basen-Haushalt
23.3.2011 von admin.
Der Säure-Basen-Haushalt
Jeder Mensch hat einen Säure-Basen Haushalt, welcher als allgemeine Bezeichnung für verschiedene Vorgänge des Stoffwechsels und die physiologischen Regelmechanismen genutzt wird. Daraus wird der PH-Wert gezogen. Dieser zeigt, wie sauer oder basisch der Gehalt ist.
Der Regulationsmechanismus des Körpers ist deshalb ein entscheidender Faktor für den Stoffwechselvorgang. Proteine und Enzyme sind dabei sehr wichtig, da sie ein pH-Optimum besitzen. Sie funktionieren also entweder leicht sauer oder leicht basisch und der Körper kann durch verschiedene Puffersysteme und Ausgleichsmechanismen den Köper in einem konstanten Gleichgewicht halten. Das bedeutet, der Körper liegt zwischen 7,38 und 7,42 beim Basiswert. Wird das System sauer oder basisch ist dies nicht gut. Er über- oder unterschreitet dabei den Basiswert. Wenn zu viele Basen vorhanden sind, spricht man auch von einer sogenannten Alkalose. Langfristig gesehen sollte man den Haushalt im Blut halten. Weitere Regulationsmechanismen sind beispielsweise Hydrogencarbonat - Die gute alte Kohlensäure. Denn diese wird einerseits über die Lunge wieder ausgeatmet, geht aber gleichzeitig zum Teil auch über die Nieren und wird somit ausgeschieden.
Wie es zu einer Störung des Haushalts kommt, ist sehr einfach. Verschiedene Krankheiten können eine solche Störung negativ beeinflussen. Lungenfunktionsstörungen sind beispielsweise üblich oder Stoffwechselstörungen. Ebenso ist die chronische Niereninsuffizienz ein Auslöser oder der Verlust viel zu vieler Elektrolyte Metabolische Formen und respiratorische Formen werden dabei unterschieden. Daneben hat aber auch die Ernährung eine entscheidende Funktion mit ihren Mineralstoffen und Spurenelementen, die dem Körper zugeführt werden.
Was auf einen gestörten Säure-Basen-Haushalt im Körper hindeutet sind manchmal unterschiedliche Symptome. In gewissem Maße ist der Körper imstande, den Verlust oder Überschuss auszugleichen und es macht sich nichts bemerkbar. Wenn jedoch Herzrasen, Gesichtsrötungen oder sogar ein Blutdruckanstieg hinzu kommt, wird es kritisch. Auch Verwirrtheit, bis hin zum Koma kann die Folge sein. Wenn eine Alkalose eintritt, tritt Hyperventilation oder Schwindel auf. Außerdem ist der Körper viel zu unterversorgt, was das Kalium angeht. Und wie bei jeder Krankheit können diese Symptome auch alle komplett fehlen, sodass man sich auf Laborwerte verlassen muss.
Eine Untersuchung ist möglich, indem heutige, diagnostische Verfahren eingeleitet werden. Unter anderem ist dies die Blutgasanalyse, welche den pH-Wert im Blut bestimmen kann. Therapiert wird die Störung schließlich mit verschiedenen Erstmaßnahmen nach der Feststellung. Diese dienen zur Stabilisierung und sind meistens in Form einer Infusion in der Anwendung. Außerdem werden verschiedene Nahrungsmittel empfohlen, je nachdem, in welche Richtung der pH-Wert geht. Die Aufnahme der richtigen Nahrungsmittel kann jedoch zum Teil nur abgedeckt werden und es wird ein Medikament empfohlen. Verschiedene Basenpulver oder Argininhydrochlorid intravenös werden verabreicht.
Man selbst ist eigentlich nur imstande, das Gleichgewicht zu halten, indem man eine ausgewogene Ernährung anstrebt und einen großen Anteil an basischen Nahrungsmitteln zu sich nimmt, ebenso aber auch genügend Flüssigkeiten. Moderate und körperliche Aktivitäten dazu wirken förderlich und können das Gleichgewicht positiv beeinflussen. Beispielsweise gelten als basenbildende Lebensmittel Obst, Gemüse und Trockenfrüchte. Im Bezug auf die sauren Lebensmittel werden Fleisch, Wurst, Eier und Fisch empfohlen. Aber auch Käse hat seine Wirkungsweise in diesem Bereich.
10 Allround-Tipps für den Sport
21.3.2011 von admin.
10 Allround-Tipps für den Sport
Besonders wenn man anfängt Sport zu betreiben, sollten einige Dinge beachtet werden. Viele Anfänger wissen natürlich nicht, worauf es ankommt. Deshalb gibt es jetzt 10 Tipps, die jedem Anfängersportler ans Herz gelegt werden können.
Tipp 1: Lassen Sie einen Gesundheitscheck machen!
Das bedeutet, dass Sie, bevor Sie anfangen, Sport zu treiben, einen Arzt aufsuchen sollten und ihn dazu befragen, wie es um Ihren Körper steht. Können Sie ihn entsprechend belasten und wenn ja, wie lange? Auch ein Orthopäde kann hier sehr hilfreich sein.
Tipp 2: Langsamer Anfang
Fangen Sie langsam an und überfordern Sie sich nicht zu sehr. Muten Sie sich beim Sport niemals zu viel zu sondern gehen Sie die Sache langsam und gediegen an.
Tipp 3: Faustregeln
Viele Faustregeln dienen der besseren Verständnis für Körper und Geist. So hat das "Laufen ohne Schnaufen" seinen Sinn, genauso wie "Besser lang und locker als kurz und heftig".
Tipp 4: Beugen Sie Verletzungen vor
Um diesen Tipp zu gewährleisten, machen Sie vor dem Sport entsprechende Sessions zum Aufwärmen. Damit vermeiden Sie Bänderdehnungen oder Zerrungen.
Tipp 5: Nehmen Sie Verletzungen ernst
Wenn es denn doch mal passiert ist, halten Sie unbedingt eine Pause ein und lassen Sie den Körper regenerieren. Fragen Sie möglicherweise auch Ihren Arzt um Hilfe.
Tipp 6: Gönnen Sie sich eine Pause
Wer viel Sport treibt, dem stehen auch entsprechende Pausen zu. Ein warmes Bad ist nach dem Sport herrlich und ein ausreichender Schlaf ist dem Körper sehr zweckdienlich.
Tipp 7: Schaffen Sie einen Ausgleich!
Wer verschiedene Körperregionen trainieren möchte, der sollte sich zu Herzen nehmen, Kombinationen aus verschiedenen Sportarten zu vollziehen. Dazu gehört möglicherweise der Ausdauersport und der Kraftsport. Ebenso lässt sich der Ausdauersport aber auch mit Mannschafssport kombinieren.
Tipp 8: Trinken Sie viel!
Das was der Körper an Flüssigkeit während des Sports verliert, muss wieder zugeführt werden. So geben Sie Ihrem Körper die ausreichende Gelegenheit, sich wieder zu regenerieren. Trinken Sie aber auch das richtige und nicht die Dinge, die zu viel Zucker oder Koffein sowie Alkohol enthalten.
Tipp 9: Ernähren Sie sich gesund!
Wer nur einmal oder zweimal die Woche Sport treibt, sollte trotzdem auf seine Ernährung achten. Denn Kohlenhydrate und Ballaststoffe sind sehr wichtig für diejenigen, die Sport treiben. Fettarme Milchprodukte oder fettarmes Fleisch sind eine gute Ergänzung. Je nach Belastung können Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden, die den Nährstoffhaushalt des Körpers perfekt in Balance bringen können.
Tipp 10: Der Sport im Alltag
Wenn Sie Sport treiben, ziehen Sie doch einmal Ihren Alltag mit in die Szene. Kurze Strecken zum Supermarkt können zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Treppen steigen ist besser, als mit dem Aufzug zu fahren.
All diese Tipps können ganz leicht umgesetzt werden und sollten für jeden Anfänger ein guter Anhaltspunkt sein.
Welche Wirkung hat L-Carnitin?
18.2.2011 von admin.
Welche Wirkung hat L-Carnitin?
L-Carnitin ist eine vollkommen natürliche Substanz, die Vitaminen sehr ähnelt. Im Energiestoffwechsel aller tierischer, pflanzlicher und auch menschlicher Zellen ist L-Carnitin unbedingt notwendig. Nur mit Hilfe von L-Carnitin ist der Transport von langkettigen Fettsäuren über die innere Mitochondrienmembran hin zu dem Platz, an dem die Verwertung vonstatten gehen soll, überhaupt möglich. Weil L-Carnitin im übertragenen Sinne wie eine Spedition funktionert, gab man ihm auch die Bezeichnung Carriersubstanz.
Fleisch, Fisch und Geflügel gehören zu den besten Carnitin-Versorgern. Der menschliche Körper kann mit einer ausgewogenen Ernährung pro Tag mit der Nahrung 100 bis 300 g Carnitin aufnehmen. Der Körper legt im Idealfall sogar Speicher an, auf die er bei einem erhöhten Bedarf rasch zurück greifen kann. Normalerweise handelt es sich um 20 bis 25 g stille Reserve, die sich zu 95,5% in den Skelettmuskeln befinden, zu 1% im Herzmuskel, 3% in der Leber, 0,3% in den Nieren und zu 0,2% im Plasma.
Bei hohen körperlichen Belastungen, wie sie bei Bodybuildern üblich sind, kann es allerdings zu einem sprunghaften Anstieg des Bedarfes kommen, der nicht mehr mit der vorhandenen Rücklage abgedeckt wird. Deshalb ist es gerade für diesen Personenkreis so wichtig, zusätzlich L-Carnitin als Nahrungsergänzung zuzuführen.
Nachstehend die detaillierten Auswirkungen bei Sportlern, die gezielt L-Carnitin zu sich nehmen:
- kurzfristige Erhöhung der Muskelleistung
- Verbesserung der Durchblutung in Kombination mit einer gesteigerten Sauerstoffaufnahme
- Bessere Atmung
- Stärkung des Immunsystems und der Psyche
- Steigerung der Motivation
- kürzere Regenerationsphasen
- Absenkung der Pulsfrequenz bei starker Belastung
Masseaufbau für Hardgainer
8.2.2011 von admin.
Der richtige Masseaufbau für die Bodybuilder ist eine Sache, die aus Disziplin und einer guten Organisation besteht. Für das richtige Aufbauen von Muskelmasse müssen die richtigen Vorkehrungen getroffen werden, genauso wie die richtigen Supplemente ausgewählt werden müssen.
Am Training alleine liegt es nicht, weshalb die meisten Bodybuilder sich darüber wundern, dass sie zwar trainieren wie eine Dampfmaschine, jedoch kaum an Masse zulegen. Die richtige Ernährung und vor allem zur richtigen Zeit, ist sehr wichtig, um auch haltbar Muskelmasse aufzubauen. Der erste Schritt sollte schon am Morgen erfolgen beim Frühstück. Denn hier braucht der Körper die meisten Nährstoffe, um für den folgenden Tag gerüstet zu sein. Schon hier sollte der Körper die nötigen Kohlehydrate bekommen, dazu ein paar Vitamine, Spurenelemente und Enzyme. Als Ernährung wird häufig Protein, Ei und Haferflocken genannt. Vor dem eigentlichen Training ist zusätzlich noch einmal etwa eine halbe Stunde vorher ein Supplement empfehlenswert, welches die Kraft aus einem herausholen kann. Mit der Hilfe dieses Mittels wird die Durchblutung gefördert, das Blut erhält mehr Sauerstoff und somit kann der Körper Gewichte stemmen, die für ihn vorher nur wünschenswert gewesen wären.
Während des Trainings hilft ein zusätzlicher Aminosäure-Supplement, der die Wirkstoffe direkt in die Muskeln leitet und somit beim Aufbau helfen kann. Das wichtigste jedoch kommt erst nach dem Training: Die Regenerationsphase. Während beim Training die Muskeln geschädigt werden, baut die Regenerationsphase diese wieder auf und kann mit den zugeführten Mitteln dafür sorgen, dass sich Masse bildet. Deshalb ist auch nach dem Training eine gute Ernährung wichtig.
Das letzte, was täglich dann noch erledigt werden muss, um richtig Muskelmasse aufzubauen, ist ein Supplement vor dem Schlafengehen einzunehmen, welches den Testosteronspiegel ein wenig erhöht. So bleibt auch im Schlaf die Möglichkeit gegeben, Muskelmasse zu fördern und diese schlicht über Nacht aufzubauen.
Die Folgen von Eiweißmangel
5.2.2011 von admin.
Die Folgen von Eiweißmangel
Eine ausgewogene Ernährung ist für jeden Menschen sehr wichtig, um seine Gesundheit zu erhalten. Auch bei Sportlern wird nicht nur auf das tägliche, erforderliche Training geachtet sondern auch auf eine entsprechende Ernährung, die alle Elemente enthält, die der Körper beim Training braucht. Wer viel Sport treibt, hat zwar auch vielleicht im Sinn, ein wenig Fett abzutrainieren, jedoch braucht der Körper auch die notwendige Energie, um die Aufwendungen und Anstrengungen zu bewältigen. Für gewöhnlich entsteht bei einem normal trainierenden Menschen grundsätzlich kaum ein Mangel an Eiweiß, da in der Ernährung so ziemlich alle Lebensmittel mit dem entsprechenden Element versehen sind.
Bodybuilder hingegen, die zum einen das Eiweiß zum Aufbau der Muskeln benötigen, aber gleichzeitig auch einen sehr stark erhöhten Energiebedarf haben, für die ist schnell ein Eiweißmangel erreicht, wenn die nötigen Stoffe nicht zugeführt werden. Ist dieser erst einmal erreicht, gibt es weitere Krankheiten, die davon ausgehen. Zunächst führt ein Eiweißmangel zu einer Muskelschwäche und starkem Haarausfall. Da Haare bis zu 100% aus Kreatin-Proteinen bestehen, fallen diese zuerst aus. Danach kommt es zu Wachstumsstörungen und einer Fettleber. Im schlimmsten Fall kann auch die Eiweißmangelkrankheit Kwashiorkor auftreten. Diese Krankheit kennt man für gewöhnlich meist nur aus dem Fernseher, wenn Kinder aus Dritte-Welt-Ländern mit einem viel zu dicken Bauch gezeigt werden.
Wird dem Mangel kein Einhalt geboten, kann es zum Marasmus führen. Die Krankheit zehrt dann von den letzten Fettreserven, die der Körper ihr noch bieten kann. Bei einer Erkrankung sind Ödeme auf der Haut auch ein häufiges Symptom. Dazu kommen Antriebslosigkeit und Infektionen. Auf die Dauer führt diese Krankheit dann letzten Endes auch zum Tod.
Zur Vorbeugung eines Eiweißmangels nehmen deshalb viele Sportler und Bodybuilder auch Eiweißpräparate, die meistens in Pulverform erhältlich sind.