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Intensitätstechniken

Intensitätstechniken

Intensitätstechniken gibt es viele. Deshalb werden diese einmal knapp in dem folgenden Artikel zusammengefasst:

Die Teilwiederholungen: Sie werden meistens dann vorgenommen, wenn ein “normaler” Satz absolviert wurde. Das Bankdrücken bei 8 Wiederholungen wird mit Muskelversagen abgeschlossen und es ist danach noch möglich, Teilwiederholungen vorzunehmen. In diesem Fall wird die Langhantel in die Anfangsposition zurückversetzt und die Hälfte der Gesamtstrecke zurückgelegt. Vorsicht ist angesagt, denn nicht nach jedem Satz sollte so etwas vorgenommen werden.

Das Stop & Pull: Bei dieser Intensitätstechnik wird das Beispiel des Lat-Ziehens genommen. Bringen Sie das Gewicht in der unteren Kontraktionsposition an und halten Sie es kurz. Danach wird etwa ein Drittel der Strekke nach oben zurückgelegt, 3 Sekunden gehalten und wieder nach unten gezogen. Kurz halten und langsam die Hälfte der Gesamtstrecke zurücklegen, kurz halten und wieder nach ganz unten ziehen. Um die Übung zu vollenden, wird das Gewicht bis ganz nach oben gelassen, kurz inne gehalten und wieder nach unten gezogen. Die Spannungszeit wird erhöht und das Nervensystem kann auf mehr Fasern zurückgreifen.

Der Reduktionssatz: Er wird auch als “abnehmender Satz” bezeichnet. Das Gewicht reduziert sich bei jeder Übung. Diese Übung wird auch oft bis zum Muskelversagen trainiert. Dies kommt dann zustande, wenn das Gewicht abgelegt wird und immer wieder um gewisse Prozente reduziert wird. Die Pause ist nur so lange, wie es braucht, um das Gewicht zu wechseln. Wie oft man das macht, entspricht der Anzahl, wie oft ein Satz mit dem Gewicht dann durchgeführt werden soll. Das Ergebnis ist jedem selbst überlassen, hängt aber auch mit dem Trainingsprogramm zusammen. Bei einer Reduzierung von 20 Prozent in 4 Sätzen sähe das Ganze so aus: 1. Satz - 100 kg, 2. Satz - 80 kg, 3. Satz - 64 kg, 4. Satz - 51 kg.

Die partiellen Wiederholungen: Bei dieser Übung werden Teilwiederholungen vollzogen, die nur im Gesamtbewegungsradius angesiedelt sind. Sie konzentrieren sich auf den schwierigen Teil des Gesamtbewegungsradius. Am Beispiel der Langhantelcurl ist der Mittelpunkt der schwächste Punkt. Beim Widerstand nimmt der Mittelpunkt wieder zu, danach ist er sofort wieder abnehmend. Ausschlaggebend bei dieser Übung ist, welches Gewicht genutzt wird. Es kann also effektiv ein deutlich höheres Gewicht für diese Übungen verwendet werden. Es ergibt sich somit ein neuer Muskelreiz. Vom ständigen Ausführungen der partiellen Wiederholungen ist aber abzuraten. Speziell kann man diese Übungen auch für die schwächer entwickelten Muskelgruppen anwenden.

Das Herz gesund halten mittels Sport

Das Herz gesund halten mittels SportIm Grunde ist es gleich, welchem Sport man nachgeht, um sich fit zu halten. Das Walking, Nordic Walking oder Radfahren kann dem Herz schon etwas Gutes tun. Die Ausdauer sollte dabei langsam aber kontinuierlich gesteigert werden.

Ausdauersportarten stärken den Kreislauf und auch den Herzmuskel. Dadurch lassen sich Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen und die Menschen, welche dem Sport nachgehen, werden weniger Probleme mit Bluthochdruck haben.

Neben der Stärkung des Kreislaufs ist auch ein weiterer positiver Nebeneffekt beim Ausdauersport zu vermerken. Die Blutgefäße bleiben elastisch, was den Blutfluss erleichtert. Ebenso werden Gefäßverengungen vermieden. Wenn man dazu auch noch fettarm isst und dabei lediglich pflanzliche Fette zu sich nimmt, schafft man die besten Voraussetzungen für ein gutes Wohlbefinden und eine gute Gesundheit. Hinzu kommt, dass wenn man älter wird, auch das Risiko steigt, an Diabetes zu erkranken. Wer Sport treibt, ist auch davor gefeit.

Wichtig ist, wenn man erst einmal mit dem Sport anfängt und eigentlich vorher nicht viel Sport getrieben hat, sollte man sich vorerst von einem Fachmann durchchecken lassen. Normalerweise übernimmt dies der Hausarzt oder ein Sportmediziner. Er macht ein Belastungs-EKG und untersucht gleichzeitig auch noch das Blut auf eventuelle, erhöhte Werte.

Wenn erst einmal mit dem Sport begonnen wird, sollte man langsam anfangen und die Tätigkeiten weiter steigern. Pausen einlegen ist wichtig! So steigert man auch die Leistungsfähigkeit für den Körper. Es sollte dabei eine Belastung gewählt werden, die nicht zu sehr anstrengt, aber länger dauert. Damit wird garantiert, dass der Körper sich langsam an die Belastung gewöhnen kann. Ein Intervalltraining hilft auch sehr. Dies besteht daraus, dass man beispielsweise mit dem Joggen anfängt und zwei Minuten in einem läuft. Fünf Minuten gehen und zwei Minuten laufen. Dies im Wechsel stärkt den Kreislauf und die Pausen zwischen den Laufzeiten können mit der Zeit immer kürzer werden.

Am Anfang sollte man sich zwei Stunden in der Woche damit beschäftigen, den Körper auf Trab zu bringen. Eingeteilt in drei Trainingseinheiten ist dies ein gutes Mittelmaß. So lässt es sich zum Beispiel eine halbe Stunde spazieren gehen und das drei bis vier mal die Woche. Ganz wichtig, was meistens vergessen wird, sind jedoch die Ruhezeiten. Verordnen Sie sich selbst genügend davon und geben Sie Ihrem Körper genügend Zeit, um sich zu regenerieren. Denn nur wer ausgeruht ist, erreicht auch sein Ziel.

Vor allem sollten die sportlichen Aktivitäten Spaß machen. Das ist erforderlich, um die Motivation zu halten und auch immer weiter zu machen. Ob dies nun ein Sportspiel ist, Yoga oder das Trainieren auf Fitnessgeräten, ist dabei gleich. Man kann auch im Vorfeld beim Test erfragen, ob die gewünschten Alternativen im Alter noch durchführbar sind.

Am besten lässt sich übrigens Sport betreiben, wenn man nicht alleine ist. Das stärkt nicht nur die Lust am Sport sondern steigert auch gleichzeitig die Motivation.

Welches Bodybuildingzubehör ist nützlich?

Wie bei jedem Hobby, gibt es auch für das Bodybuilding das richtige Zubehör. Doch was davon ist nützlich und bringt einen gewünschten Erfolg? In erster Linie gibt es den Fitnessgürtel, der nicht nur die Hüfte und das Rückrad schützt sondern gleichzeitig auch beim Muskeltraining den Druck erhöhen kann. Dies macht sich besonders beim Übertraining bemerkbar, wenn die Muskeln schlichtweg überdehnt werden. Denn erst mit dem dadurch aufgebauten Druck kann das Ziel erreicht werden, was ohne die Verwendung eines Muskelgürtels zu schmerzhaften Zerrungen oder schlimmerem führen kann.

Daneben gibt es natürlich zahlreiche Bandagen, die auch die Muskeln schonen. Sie sollen Zerrungen vorbeugen oder Faserrisse, die leicht beim Bodybuilding passieren können. Schlaufen zur Verwendung am Fitnessgerät sind hilfreich und erfüllen den Zweck, die Hände und Füße dort zu lassen, wo sie bleiben sollen, ohne abzurutschen. Eine Pulsuhr ist immer empfehlenswert, denn sie hält den Trainierenden während der Trainingseinheiten auf dem Laufenden. Es ist nie gut, mit einem überdimensionierten Puls zu trainieren, der auf die Dauer anhält. Manchmal merkt man jedoch nichts davon, dass sich der Puls schon jenseits des Guten befindet.

Was auch zum Zubehör gehört, sind diverse Mittel und Nahrungsergänzungen, die den Erfolg oftmals noch potenzieren können. Hierzu gehören Proteinriegel, Power-Nahrung und ähnliches. Die Variationen und Vielfalt ist hierbei sehr groß und kann im kurzen eigentlich gar nicht hinreichend dargestellt werden.

Zum weiteren und nützlichen Bodybuilding-Zubehör gehören natürlich auch Trinkflaschen, in denen sich die nötigen Proteinshakes sehr gut unterbringen lassen, wenn man außer Haus trainiert. Im Fitness Studio sind sie ein großer Helfer und nicht jeder Bodybuilder geht den ganzen Tag nur dem Training nach. Diejenigen, die eine ausgewogene Ernährung pflegen, können mit einer Riegelbox etwas anfangen und dort ihre Proteinriegel verstauen, während sie sich auf der Arbeit befinden. Diese nützlichen Dinge gehören auch zum Bodybuilding Zubehör.

Stellenwert der Regeneration nach intensivem Training

Wer seinen Körper einem intensiven Training aussetzt, muss nach diesen intensiven Trainingseinheiten auch für eine entsprechende Regenration der beanspruchten Partien sorgen, um eine Überbelastung auszuschließen.

Diese Regeneration wird als Cool Down – Phase oder kurz als Cool Down bezeichnet, was soviel bedeutet, wie herunterkühlen oder Abkühlung. Hier ist allerdings zu beachten, dass diese Abkühlung nur bedingt etwas mit der Temperatur zu tun hat, sondern darauf abzielt, dass der Kreislauf wieder „heruntergefahren“ wird. Damit ist die Cool Down – Phase also das Gegenteil der so genannten Warm Up – Phase am Anfang einer Trainingseinheit und bezeichnet regelmäßig auch das Ende des Trainings für den betreffenden Tag.

In der Regel besteht das Cool Down aus lockeren Dehnungsübungen oder Laufübungen, so dass es sich dabei im wesentlichen um eine leichte abklingende Trainingsphase handelt, die dennoch positive Auswirkung auf die gesamte Kondition besitzt. Zu diesen Dehnungsübungen können dann noch leichte Übungen kombiniert werden, die zwar die gleichen Muskelpartien betreffen, wie das vorangegangene Training, aber bedeutend weniger kraftintensiv sind. Somit kommt es zu einer abklingenden Muskelbeanspruchung und einem allmählichen Abkühlen der Muskulatur.

Dies allein beweist die umfassende Bedeutung des Cool Down für ein optimales Training, denn der Körper wird hierbei durch unterschiedliche Belastungsphasen unterstützt.
Die eigentliche Regeneration sollte deshalb keinesfalls unterschätzt werden, sie gehört zu einem ausgewogenen und intensiven Training genauso dazu, wie das Warm Up!

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Wir haben uns dazu entschlossen den Nutrition - Guide als Blog anzulegen. Denn ähnlich wie bei einem Bewertungssystem hast du hier die Möglichkeit, dich über Informationen die an dieser Stelle veröffentlicht werden, auszutauschen oder auch dein Feedback abzugeben.

Die Diskussion steht hierbei an erster Stelle. Obwohl nach fast 15 Jahren immer mehr der Handel von Pharma-Rohstoffen, sowie die Produktion von Nahrungsergänzungsmittel im Fokus stehen, so kommen wir immer wieder gerne zurück an die Basis unseres Geschäftes und suchen den Austausch mit unseren Kunden oder allen wissensdurstigen Athleten.

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