Archiv der Kategorie Ernährung

Ein Beispiel für die Wettkampfdiät

Die Vorbereitung für einen Wettkampf ist auf viele Arten möglich. Wir möchten in diesem Artikel ein Beispiel aufgreifen, wie es aussehen könnte. Aber dabei sollten alle Athleten bedenken, dass es wirklich lediglich ein Beispiel ist. Diese Vorbereitung ist aber eventuell nicht unbedingt für jeden durchführbar. Wichtig ist auch, dass man den Trainingsplan dabei bedenkt.

Wer richtig anfangen will, eine Diät zu planen, sollte sich jeden Tag sein Gewicht ansehen. Die Kalorienzufuhr notieren und die Supplemente aufschreiben, um etwaige Veränderungen ständig im Auge zu behalten. Bezüglich des Gewichts ist es auch noch wichtig, nicht nur die Waage in Betracht zu ziehen. Der gesunde Blick in den Spiegel ist auch mindestens genauso wichtig. Die Form wird dadurch merklich gebessert, weil man auch sofort auf etwaige Defizite gut reagieren kann. Kalorienzufuhr und Änderungen im Training sind dabei ebenso angesprochen.

Das Training beginnt etwa neun Wochen vor der Meisterschaft mit der Zufuhr von 5600 Kalorien, die auf 7 Mahlzeiten verteilt sind. Dazu gibt es Kardiotraining, jeweils drei Mal die Woche nach dem Gewichtstraining über 60 Minuten. In der zweiten Woche werden nach wie vor 5600 Kalorien verzehrt, 7 Mahlzeiten pro Tag. Wieder drei Mal die Woche Kardiotraining jeweils 60 Minuten. In der dritten und vierten Woche Woche werden dann die Kalorien reduziert. Pro Tag fallen dann noch 5250 Kalorien, verteilt auf 7 Mahlzeiten an. Kardiotraining bleibt gleich. Nach der vierten Woche findet keinerlei Kardiotraining mehr statt. Die Kalorienzufuhr beträgt 4900 Kalorien. Hülsenfrüchte, sowie Tartar und Zwiebeln werden eingeschränkt oder generell ausgelassen. Die sechste Woche wird wieder mit 4900 Kalorien bestritten, dazu kommt Fisch, je nach Geschmack. In der siebten Woche wird noch ein wenig an den Kalorien gearbeitet. 4550 Kalorien, nach wie vor verteilt auf sieben Mahlzeiten. Die Zwiebeln im Essen werden jetzt vollkommen gestrichen. Wenn die achte Woche anbricht, heißt es 4200 Kalorien auf 7 Mahlzeiten aufzuteilen und gleichzeitig 12 Liter natriumarmes Mineralwasser am Tag zu trinken. Das Proteinpulver wird ebenso aus dem Plan gestrichen. Als die Wettkampfwoche dann anbricht, ist die Kalorienzufuhr schwankend, weiterhin kommen 12 Liter Wasser dazu. Die Entladephase beginnt. Ist diese beendet, kommt die Aufladephase, die noch einmal so richtig schöne Konturen bringt. Kohlenhydrate werden zugeführt und Muskeln überkompensiert mittels Glycogen. Als Supplement kann schließlich ein Supplement eingesetzt werden, welches keinerlei Natrium enthält. So werden auch Krämpfe auf der Bühne vorgebeugt.

ARGIDRIAXX EXTREME PUMPING L-Arginin Komplex + Puffer

ARGIDRIAXX EXTREME PUMPING
L-Arginin Komplex + Puffer

Testoplex ARGIDRIAXX Extreme Pumping
Hallo Freunde des Power Pumping!

Wir haben innerhalb den letzten beiden Wochen eine Menge Fragen über ARGIDRIAXX , unserem Stickstoffmonoxid Produkt mit Puffer, erhalten.
Wir möchten heute in diesem Newsletter einige eurer Fragen aufgreifen und euch Rede und Antwort stehen. Wir werden euch Tipps und Anregungen geben, wie ihr einen explosionsartigen Pump in eure Muskeln bekommt und wie eure Bauchmuskeln die Form eines Waschbrettes Bekommen.
Wir haben deshalb die wichtigsten Fragen und Antworten gesammelt.

ARGIDRIAXX als NO Booster sollte ein ganz wesentlicher Bestandteil deiner Muskel-Aufbauproduktpalette sein.

Fragt weiter, pumpt ordentlich und ihr werdet erstaunliche Ergebnisse erzielen.

Frage:

“Warum soll ich ARGIDRIAXX (NO) verwenden?” werdet ihr euch fragen.
Bis zur Schaffung eines Time-Released Abgabesystems für Stickstoffmonoxid(NO) war es unmöglich, diesen NO-Level im Körper zu erzeugen und aufrecht zu erhalten. Der pH-Wert des menschlichen Körpers hat jedes Mittel oder jeden Stoff buchstäblich aufgelöst, der dazu hätte beitragen können körpereigenes Stickstoffmonoxid zu erzeugen. Dank des nunmehr korrigierten und modifizierten pH-Abgabesystems in ARGIDRIAXX kann der menschliche Körper dieses Stickstoffmonoxid Abgabemittel nicht nur aufnehmen, sondern auch den Level des Stickstoffmonoxids den ganzen Tag lang in den Muskeln aufrecht halten. Das bedeutet für dich: Deutlich bessere Ergebnisse und schnelleren Muskelaufbau. Und natürlich einen absoluten Killer- “Dauerpump”-Effekt.

Frage:

Wie lässt sich nun die “HEMADILATION” von ARGIDRIAXX (NO) mit ” der”ZELL-VOLUMINISIERUNG” des Kreatins vergleichen?
Wir wandten uns an Ed Byrd, der das Kreatin und das erste (NO) Supplement eingeführt hat. Er versteht diese Produkte ganz genau und kann es am Besten erklären:
“Wie Sie wahrscheinlich wissen, verursacht Kreatin eine Zell-Volumenerhöhung indem es Wasser in die Muskelzellen zieht.
Diese vergrößern sich, man sieht mit Kreatin vielleicht etwas “aufgeblasen” aus.
Die “HEMADILATION” von NO2 erzeugt dagegen echtes Wachstum.
Dies wird dadurch erreicht, in dem das Blut in die größeren und voluminöseren Zwischenräume zwischen die Muskelzellen gepresst wird - und nicht in die Zellen selbst. Diese Super-Anschwellungen schaffen massive Muskeln. Und weil sich das Blut zwischen und nicht in den Zellen befindet, ist die Muskelmasse steinhart – und wirkt im Gegensatz zu Kreatin überhaupt nicht aufgeblasen.”
Durch das Time-Released-Abgabesystem dieser neuen Supplements wie z.B. ARGIDRIAXX, verschwindet die Muskelmasse nicht. Du bekommst das, was man einen “Dauerpump” nennt.

Frage:
WAS IST EIN “DAUERPUMP”?

Ein “Dauerpump” ist Muskelmasse, die nach dem Training voller Blut ist und praktisch die ganze Zeit in diesem steinharten Zustand bleibt! Die durch das Training erreichte erhöhte Muskelmasse und Muskeldichte bildet sich nach dem Training nicht mehr so schnell zurück.
Dieser “Dauerpump” wird eine ganz neue Erfahrung für dich sein. Das ist die beeindruckende Wirkung der nachhaltigen “Hemadilation” von (NO).
Erhöhte Durchblutung der Muskulatur ist für diesen “Pump” verantwortlich. Dein Körper reagiert auf Training mit der Freigabe von Stickstoffmonoxid.
Dies ist das “Signal-Molekül” für den Körper um für eine erhöhte Durchblutung der Muskeln zu sorgen. Wenn du hart trainierst, öffnet Stickstoffmonoxid die Blut-Schleusen und lässt Blut einströmen. Das ist die Wirkungsweise der “Hemadilation” und so bekommst du diesen “MEGA-Pump”. Aber dieser durch hartes Training ausgelöste “Pumpeffekt” ist nur vorübergehend. Der Pump verschwindet wieder, sobald der Körper merkt, dass das Training beendet ist. Dies war so bisher bei den Kreatinprodukten. Mit (NO), verschwindet dieser Pump nun nicht mehr.
Das liegt daran, dass (NO) einen kontinuierlichen Anstieg des Blutvolumens erzeugt, das den ganzen Tag lang durch die Skelettmuskulatur fließt. Deshalb bleiben die Muskeln lange Zeit angeschwollen und stahlhart.

Frage:
KANN ARGIDRIAXX MEINEN AUSDAUER-INDEX ERHÖHEN?

Der Ausdauer-Index (Endrunde-Index = EI) ist ein neues Maß für die erhöhte Ausdauerrate beim Training.
Derzeitige Forschungen haben ergeben, dass Keto-Säuren, wie man sie in ARGIDRIAXX (NO) findet, wesentlich dazu beitragen können, Erschöpfungszustände hinauszuzögern und den Ausdauer-Index drastisch zu verbessern. Viele Sportler berichten tatsächlich davon, dass die Einnahme von ARGIDRIAXX (NO) ihnen die Art von Ausdauer bringt, die sie normalerweise bekommen, wenn sie in größeren Höhenlagen trainieren und dann beginnen auf Meeresniveau zu laufen.

Zusammengefasst bringt Stickstoffmonoxid (NO) die folgenden Vorteile für das Gewichts-Training und sport-spezifische Leichtathletik:

- Kontinuierliche Zunahme an Muskelmasse durch Auslösen eines erzwungenen Wachstumsreizes mittels Muskelstimulierung durch (NO).
- Ein Dauerpump durch äußerst wirkungsvolle Hemadilations-Prozesse
- Größere Festigkeit und Härte der Muskulatur
- komplette Ganzkörper-Muskelregeneration
- Weit bessere Workouts durch Erhöhung des Ausdauer-Index

Frage:
WELCHE ERGEBNISSE SOLLTE ICH MIT STICKSTOFFMONOXID ARGIDRIAXX (NO) SEHEN?

Die meisten Bodybuilder sehen als erstes Ergebnis (nach 1-3 Tagen) den “Dauerpump”.
Der Dauerpump ist ein massiver, steinharter Muskel-Pump, der buchstäblich nicht so schnell verschwindet . Im Gegensatz zu dem durch Training entwickelten Pump ohne (NO), der schnell wieder verschwindet, bleibt der Dauerpump nahezu permanent.
2 - 3 Tage nach dem Auftreten dieses Dauerpumps wirst du dann einen Anstieg an Kraft und Ausdauer feststellen. Gleichzeitig wirst du eine Zunahme der Skelettmuskulatur an dir feststellen.

Frage:
WIE HOCH SOLLTE DIE DOSIERUNG VON STICKSTOFFMONOXID (NO) SEIN?

Es gibt zwar keine definitive Anleitung, wieviel (NO) genommen werden sollte, doch empfehlen die Supplement-Firmen die Einnahme von täglich 3 - 9 g ihrer speziellen (NO) Mittel , vorzugsweise vor und nach dem Training. Die meisten unserer Kunden nehmen 3 Tabletten ARGIDRIAXX ca. 40 Minuten vor dem Training, 1 Tablette nach dem Training und haben damit hervorragende Ergebnisse erzielt.
An trainingsfreien Tagen nimmt man morgens 2 mit dem Frühstück und 2 zum Abendessen.

Frage:
WELCHE NEBENWIRKUNGEN ENTSTEHEN DURCH STICKSTOFFMONOXID (NO)?

Bis jetzt sind keine Nebenwirkungen durch die Benutzung von (NO) bekannt. (NO) ist ein von unserem eigenen Körper produzierter Stoff und wird nach herrschender Meinung als sicher eingestuft.

Frage:
WELCHE ERGEBNISSE SOLLTE ICH MIT STICKSTOFFMONOXID ARGIDRIAXX (NO) SEHEN?

Die meisten Bodybuilder sehen als erstes Ergebnis (nach 1-3 Tagen) den “Dauerpump”.
Der Dauerpump ist ein massiver, steinharter Muskel-Pump, der buchstäblich nicht so schnell verschwindet . Im Gegensatz zu dem durch Training entwickelten Pump ohne (NO), der schnell wieder verschwindet, bleibt der Dauerpump nahezu permanent.

2 - 3 Tage nach dem Auftreten dieses Dauerpumps wirst du dann einen Anstieg an Kraft und Ausdauer feststellen. Gleichzeitig wirst du eine Zunahme der Skelettmuskulatur an dir feststellen.

Frage:
WIE HOCH SOLLTE DIE DOSIERUNG VON STICKSTOFFMONOXID (NO) SEIN?

Es gibt zwar keine definitive Anleitung, wieviel (NO) genommen werden sollte, doch empfehlen die Supplement-Firmen die Einnahme von täglich 3 - 9 mg ihrer speziellen (NO) Mittel , vorzugsweise vor und nach dem Training.
Die meisten unserer Kunden nehmen 3 Tabletten ARGIDRIAXX ca. 40 Minuten vor dem Training, 1 Tablette nach dem Training und haben damit hervorragende Ergebnisse erzielt. An trainingsfreien Tagen nimmt man morgens 2 mit dem Frühstück und 2 zum Abendessen.

Frage:
WELCHE NEBENWIRKUNGEN ENTSTEHEN DURCH STICKSTOFFMONOXID (NO)?
Bis jetzt sind keine Nebenwirkungen durch die Benutzung von (NO) bekannt. (NO) ist ein von unserem eigenen Körper produzierter Stoff und wird nach herrschender Meinung als sicher eingestuft.

Wenn du noch Fragen zu ARGIDRIAXX hast, die hier noch nicht behandelt wurden, so
antworte bitte auf diese E-Mail und gib diese Frage an uns. Wir helfen dir gerne weiter!

Get pumped!
Mike Mainy

Wie berechnet man den Grundumsatz der Kalorien?

Wer trainiert, sollte auch stets wissen, wie viele Kalorien er eigentlich zu sich nehmen darf. Normalerweise wird aber immer an die Hand gegeben, dass es keine individuelle Formel gibt, mit der sich ausrechnen lässt, wie viele Kalorien man am Tag zu sich nehmen darf. Dafür ist immer notwendig, auch die täglichen Betätigungen und Leistungen zu ermitteln und an das anzupassen, was man am Tag zu sich nehmen darf.

Jeder Mensch ist anders und braucht deshalb auch eine andere Anzahl an Kalorien. Ausschlaggebend dabei sind folgende Grundsätze:

- Wie viel Bewegung hat man?

- Wie sind die genetischen Voraussetzungen?

- Das Essverhalten in der Vergangenheit

- Wie sehen die Ruhephasen aus?

- Wie viel Stress ist der Körper ausgesetzt?

- Wie sind die Nährstoffe zusammengesetzt?

Es kommt nicht immer darauf an, ob man zu dick ist und abnehmen möchte, oder ob man so bleiben möchte wie man ist. Es kommt immer darauf an, was nötig ist, um den Körper so zu behalten, wie er ist. Diese Zahl wird auch Erhaltungsumsatz genannt.

Ausgerechnet wird dieser, indem man über etwa 3 bis 4 Tage alles aufschreibt, was man isst und trinkt und somit ausrechnet, wie viele Kalorien sich daraus ergeben. Und dann kommt die Frage, ob man sein Gewicht halten konnte, oder nicht. Danach isst man mehr oder weniger, bis man zu dem Punkt gelangt ist, an dem man sein Gewicht halten kann. Das ist im Grunde der Erhaltungsumsatz.

Dieser ändert sich im Leben eines Menschen auch immer wieder, je nachdem wie sich die oben aufgeführten Fragen verändern.

Der Erhaltungsumsatz setzt sich aus dem Arbeitsumsatz und dem Grundumsatz zusammen. Wer den ganzen Tag nur schläft oder im Bett liegt, hat den Grundumsatz. Der Arbeitsumsatz ist das, was die Kalorien wieder abzieht und verbraucht. Der Erhaltungsumsatz wird errechnet, indem der Grundumsatz und der Arbeitsumsatz zusammengerechnet wird.

Der Kalorienbedarf wird schließlich folgendermaßen ausgerechnet:

Grundumsatz = Kalorien, die man zur eigenen Existenz braucht. Effektiv die Menge, die man brauchen würde, wenn der Körper gar nichts macht. Bei Männern ist dies etwa das 24-fache des Körpergewichts, plus 10 Prozent. Bei Frauen bleibt es beim Körpergewicht, welches mit 24 multipliziert wird. Die Arbeit, um Kalorien abzubauen, ist zwischen 10 und 30 Prozent angesiedelt.

Auf diese Weise lässt sich der Kalorienbedarf sehr einfach berechnen.

Sind Süßstoffe wirklich gefährlich für die Gesundheit?

Sind Süßstoffe wirklich gefährlich für die Gesundheit?

Süßstoffe sind synthetisch hergestellte Verbindungen auf natürlicher Basis, die heute in der heutigen Lebensmittelindustrie als energiefreier Zuckerersatz verwendet werden. Ein wirklich positives Image – obwohl sie eigentlich in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden sind – haben sie allerdings nicht. Sie sollen angeblich dick machen, standen in Verdacht Krebs zu verursachen und sind schlecht für die Zähne. Doch gleichzeitig gibt es genügend Studien, die das Gegenteil beweisen.

Sacharin, Aspartam und Acesulfam sind die häufigsten verwendeten Süßstoffe in Deutschland. Sie kommen nicht nur in spezieller Diabetikernahrung vor, sondern inzwischen auch in so genannten Light-Produkten.

Bis heute hält sich hartnäckig der Verdacht, dass der chemische Zucker Krebs auslösen soll. Zurückzuführen ist der Verdacht auf eine Studie aus den 1960ern, die allerdings bei vielen Wissenschaftlern als fragwürdig eingestuft wird. Bisher konnte man nicht widerlegen, dass Süßstoffe Krebs auslösen, aber man konnte in einer Studie von 2006 feststellen, dass unter anderem Aspartam und Sacharin unschädlich sind.

Auch dass Süßstoffe dick machen, ist seit Jahren ein Thema, dass umstritten ist. Einige Wissenschaftler argumentieren damit, dass im Mastbetrieb chemischer Zucker zum Mesten der Tiere verwendet wird, obwohl natürlicher Zucker wesentlich günstiger wäre und den gleichen Effekt mitbringt. Allerdings haben seit einer Studie in den 1980ern, die davon überzeugt war, dass Süßstoffe Dickmacher sind, weitere Studien gezeigt, dass dem nicht so ist.

Fakt ist aber, dass alle Süßstoffe, die in Deutschland zugelassen sind, unter strengen Kontrollen stehen, bevor sie auf den Markt kommen und das zumindest dem Verbraucher ein bisschen Sicherheit bieten kann.

Effektive Supplements für den Muskelaufbau

Effektive Supplements für den Muskelaufbau

Experten empfehlen zum erfolgreichen Muskelmasseaufbau folgende Nahrungsergänzung:
Beginnend mit Wheyprotein in hochwertiger Qualität, das mittels BCAA und Glutamin kennzeichnend für seine antikatabole Wirkung ist. Eiweiß gilt als Basis für Muskelwachstum, nicht zuletzt aufgrund seiner Unterstützung bei der Muskelregeneration.

Weiter geht es mit Fischöl. Flüssig eingenommen und als Kapsel, am besten beide Formen in Kombination, bewirken, dass sowohl Glukose als auch Aminosäuren direkt in die Muskel gelangen. Die darin enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sind für diesen Vorgang mitentscheidend. Mehrfach ungesättigten Fettsäuren können vom Körper nicht selbst hergestellt werden. Gerade Bodybuilder haben einen erhöhten Bedarf, der unbedingt gedeckt sein sollte, damit Muskeln wachsen können.

Der Mineralstoff Magnesium und Taurin, auch bekannt als 2-Aminoehtansulfonsäure, spielen beide beim Muskelwachstum eine tragende Rolle. Magnesium sorgt darüber hinaus für die Knochenbildung. Taurin ist außer am Muskelaufbau an der Entwicklung des kompletten Nervensystems beteiligt.

Kohlenhydrate sind dazu da, dass sie die Glykogenspeicher nach dem Training wieder auffüllen. Mit Kohlenhydratpulver geschieht dieser Vorgang überaus effektiv. Zusätzlich wird die Aufnahme von BCAA positiv unterstützt. Kohlenhydrate in Pulverform gelangen schnell in den Magen und somit auch rasch ins Blut, somit ist die Insulinreaktion gesichert. Hochwertiges Kohlenhydratpulver verfügt über verschiedene Arten von Kohlenhydraten. Die Synthese hält so auch länger an.

Dazu kommen noch die Vorteile von Gemüse. Als Beispiel für eine entsprechende Nahrungsergänzung seien „Primal Greens“ genannt. Die enthaltenen Antioxidantien schützen die Zellen. Gleichzeitig werden sowohl die Leber, als auch der Magen-Darmtrakt entgiftet. Durch das Training bedingter Stress bringt den Körper in einen sauren Zustand. „Primal Greens“ sorgen dafür, dass dieser Prozess umgekehrt wird.

Sind Süßstoffe alternativ und sinnvoll?


Sind Süßstoffe alternativ und sinnvoll?

Im Augenblick genießen sämtliche Produkte, die mit einem Süßstoff angereichert sind, nicht gerade ein gutes Image. Es heißt, dass die Süßstoffe nicht gesundheitsfördernd sind oder sie sogar dick machen. Gleichzeitig sollen sie Heißhunger auslösen. Doch was davon stimmt eigentlich.

Das Schönheitsideal des Menschen ist sehr hoch geschraubt worden. Zucker wird durch Süßstoffe ersetzt, weil dieser keinerlei Kalorien vorweisen kann. Jedoch haben sie eine viel höhere Süßkraft, als es bei Zucker so üblich ist. Es müssen viel wenigere Mengen eingesetzt werden, um den nötigen Süßgehalt zu erreichen, deswegen ist auch die Zahngesundheit ein Thema. Vielfach werden dabei Süßstoffe wie Acesulfam oder Cyclamat, Saccharin oder Thaumatin genannt. Diese enthalten einen Süßkraftfaktor zwischen 30 und 13000 im Verhältnis zu gewöhnlich eingesetztem Zucker.

Ein weiteres Thema im Bezug auf den Süßstoff ist, ob dieser womöglich Krebs auslösen kann. Der Grund dafür ist nicht nachvollziehbar, da jeder Süßstoff unter dem gesetzlichen Wert liegt, der in wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt wurde. Innerhalb von Studien wurde deshalb bewiesen, dass Süßstoffe eigentlich gesundheitlich unbedenklich ist.

Doch wie sieht der Süßstoff als Dickmacher aus? Im Grunde hört man immer dasselbe. Und zwar, dass Süßstoffe nicht dabei helfen, abzunehmen. Eher bewirken sie das Gegenteil und machen Dick. Behauptet wird dies dadurch, weil Süßstoffe sehr süß sind und dabei gleichzeitig die Bauchspeicheldrüse zur Insulinproduktion angeregt wird. Heißhunger und ein gesunkener Blutzuckerspiegel sind die Folge. Doch die Wissenschaft beschäftigte sich auch mit dieser These und konnte beweisen, dass innerhalb der Studie nicht eindeutig belegt werden konnte, dass Süßstoff die Produktion der Bauchspeicheldrüse anregt. Alleine der süße Geschmack beeinflusst dies allerdings nicht.

Ebenso wird dauernd darüber gesprochen, dass Süßstoff auch Durchfall fördert. Dank der Zuckeraustauschstoffe wird der Stoff auch gerne mal mit Zuckeralkohol verwechselt. Dazu gehören Sorbit, Isomalt oder Xylit. Süßstoffe haben auf den Insulinspiegel keine  Wirkung, liefern aber viel Energie, was bei einer Überdosierung auch gerne mal Durchfall herbeiführen kann. Jedoch ist dies erst ab sehr hohen Mengen ein Thema.

Viele Verbraucher sehen das Thema nach wie vor skeptisch, für andere gehört der Süßstoff zum festen Lebensinhalt. Er gehört deshalb auch zu den Mitteln, die immer wieder wissenschaftlich untersucht werden und deshalb auch als unbedenklich eingestuft werden können. Trotzdem sollte man auch beim Süßstoff beachten, dass lediglich die Menge es macht. Wenn höhere Dosen eingenommen werden, kann es durchaus zu Problemen kommen. Alles in Maßen genutzt, ist allerdings kein Problem dabei.

Essen gegen den Tag-Nacht-Rhythmus macht dick


Essen gegen den Tag-Nacht-Rhythmus macht dick

Mäuse liefern den Beweis. In einer entsprechenden Untersuchung stellten Forscher in Amerika fest, dass zwischen Übergewicht und einem unnormalen Tag-Nacht-Rhythmus ein Zusammenhang bestehen kann, selbst bei gleicher Kalorienaufnahme. Ein gesteigertes Hungerbedürfnis erhöht den Effekt noch zusätzlich.

Während des Versuches wurden zwei Mäusegruppen miteinander verglichen. Eine Gruppe durchlebte acht Wochen lang einen normalen Rhythmus aus 16 Lichtstunden und 8 Stunden absolute Dunkelheit täglich. Die anderen Mäuse waren nachts einem ständigen Dämmerlicht ausgesetzt. Das Resultat war, dass die Gruppe, die keine richtige Nachtruhe hatte, während des Versuches etwa die Hälfte des Körpergewichtes mehr zulegten, als die Gruppe mit den natürlichen Gegebenheiten. Dabei haben die Mäuse keinesfalls mehr zu sich genommen und auch die körperliche Bewegung war die gleiche. Die gravierende Abweichung war allerdings der Essenszeitpunkt. Denn während die einen schliefen, haben es sich die anderen schmecken lassen. Auffällig war auch, dass der Blutzuckerspiegel dieser Tiere stärker schwankte. Um zu beweisen, dass die Gewichtszunahme wirklich mit dem Dämmerlicht zusammen hing, haben die Forscher anschließend während der Nachtstunden kein Futter mehr zur Verfügung gestellt. Und tatsächlich, fortan gab es keinen Unterschied mehr.

Wenn man dieses Experiment mit den Menschen vergleicht, würde das bedeuten, dass bestehendes Übergewicht auch darauf zurückzuführen ist, wenn zu Zeiten gegessen wird, an denen ein normaler Mensch schläft. Das wird zumindest vermutet, dann direkt übertragen kann man das Studienergebnis auf den Menschen dann doch nicht. Bekannt ist allerdings die Tatsache, dass Schichtarbeit ein erhöhtes Krebsrisiko mit sich bringt und die Gefahr, an Diabetes oder am Herzen zu erkranken, steigt. Zudem leiden Schichtarbeiter auch vermehrt an ungesundem Übergewicht.

Colostrum als Nahrungsergänzung!?


Colostrum als Nahrungsergänzung!?

Die Nahrungsergänzung ist bei vielen Sportlern ein großes und weitreichendes Thema. Colostrum ist innerhalb der letzten Jahre zu einem wesentlichen Bestandteil so mancher Nahrungsergänzungen geworden. Doch was genau ist es und was verbirgt sich hinter der Wirkungsweise?

Colostrum entspricht der sogenannten Erstmilch oder Vormilch, die ein Säugetier seinem Neugeborenen zu trinken gibt. Es entwickelt somit entsprechende Abwehrkräfte und versorgt das Baby mit allem, was es für einen guten Start benötigt. Colostrum innerhalb der Nahrungsergänzung stammt von der Kuh, die aufbereitet wurde und somit zu einer Nahrungsergänzung wurde. Die Wissenschaft ist sich noch nicht ganz im Klaren darüber, ob es bei gesunden Menschen überhaupt einen Effekt hat. Bei der Verwendung zur Genesung von verschiedenen Krankheiten hingegen hat sich das Colostrum jedoch zu einer bewährten Alternative entwickelt. Wichtig ist jedoch bei jeglichem Verzehr des Mittels, dies vorher mit einem Arzt abzusprechen. Denn die eigene Medikation mittels Colostrum kann zu schwerwiegenden Problemen führen.

Colostrum besteht hauptsächlich aus Eiweiß, versetzt mit Zucker und Fett. Gleichzeitig enthält es alles notwendige wie Antikörper, um das Junge zu schützen und zu stärken. Vitamine und Mineralien sind auch enthalten. Die Milch wird nur gebildet, wenn eine Schwangerschaft vorliegt und die ersten paar Tage nach der Entbindung abgesondert. Neben all den Inhaltsstoffen ist zusätzlich auch Zytokin enthalten und Enzyme. Diese sollen vorerst einen Schutz bilden, der gegen sämtliche Krankheitserreger kämpfen kann.

Der Bedarf liegt bei den Menschen in sehr unterschiedlichen Segmenten. Da für gewöhnlich lediglich innerhalb der ersten Tage das Colostrum an den Säugling weiter gegeben wird, kann es nur unter klinischer Kontrolle an den erwachsenen Menschen weitergegeben werden und dort als Nahrungsergänzung genutzt werden. Positive Wirkungen wurden bislang festgestellt anhand medizinischer Studien.

Im Körper des Menschen wirkt das Colostrum sehr unterschiedlich und hat verschiedene Funktionen, die es bewirken kann. Zum Beispiel werden verschiedene Krankheitserreger abgetötet, genauso wird aber auch das Abwehrsystem gestärkt. Die Antikörper, die sich im Colostrum befinden, enthalten eine große Reihe von Enzymen, die sich positiv auswirken. Ebenso kann es aber auch zu Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten kommen. Beispielsweise dann, wenn ein Mensch Laktoseintoleranz aufweist. Andere Menschen sind bei dem extremen Eiweiß betroffen.

Eingesetzt wird das Colostrum inzwischen bei unterschiedlichen Krankheiten. So beispielsweise bei Magen-Darm-Infektionen, um das Immunsystem zu stärken. Gleichzeitig ist es ein Heilmittel bei Durchfällen, die Kinder haben. Es tötet dabei die EHEC Bakterien ab und sorgt gleichzeitig für eine gute Darmflora. Bakteriengifte werden entschärft und ein Schock vermieden. Gleichzeitig ist es auch erfolgreich im Einsatz bei schmerzmittelbedingten Dünndarmentzündungen. Abgesehen von den Darmspezifischen Krankheiten wurde es auch schon eingesetzt bei Menschen, die mit Schmerzsyndromen zu kämpfen haben. Bei der Einnahme von Colostrum stellte sich rasch eine Besserung ein.

Im Bereich des Sports kann es auch Verwendung finden. So wird es meistens von Leistungssportlern eingenommen, welche auf Ausdauer abzielen und eine Erholungszeit benötigen, um erfolgreich zu sein.

In welcher Form es Colostrum gibt, ist unterschiedlich. So wird es in flüssiger Form verabreicht, genauso aber auch in Pulver- oder Kapselform. Jede einzelne Herstellungsform ist sehr aufwändig, es erfordert zudem gesunde Erzeuger, das heißt, die Kuh sollte aus einer Familie stammen, in der keinerlei BSE vertreten war. Qualitativ ist das Pulver sowie die sonstigen Einnahmemöglichkeiten sehr hochwertig, sodass es auch bei klinischen Studien verwendet werden kann.

Der Säure-Basen-Haushalt


Der Säure-Basen-Haushalt

Jeder Mensch hat einen Säure-Basen Haushalt, welcher als allgemeine Bezeichnung für verschiedene Vorgänge des Stoffwechsels und die physiologischen Regelmechanismen genutzt wird. Daraus wird der PH-Wert gezogen. Dieser zeigt, wie sauer oder basisch der Gehalt ist.

Der Regulationsmechanismus des Körpers ist deshalb ein entscheidender Faktor für den Stoffwechselvorgang. Proteine und Enzyme sind dabei sehr wichtig, da sie ein pH-Optimum besitzen. Sie funktionieren also entweder leicht sauer oder leicht basisch und der Körper kann durch verschiedene Puffersysteme und Ausgleichsmechanismen den Köper in einem konstanten Gleichgewicht halten. Das bedeutet, der Körper liegt zwischen 7,38 und 7,42 beim Basiswert. Wird das System sauer oder basisch ist dies nicht gut. Er über- oder unterschreitet dabei den Basiswert. Wenn zu viele Basen vorhanden sind, spricht man auch von einer sogenannten Alkalose. Langfristig gesehen sollte man den Haushalt im Blut halten. Weitere Regulationsmechanismen sind beispielsweise Hydrogencarbonat - Die gute alte Kohlensäure. Denn diese wird einerseits über die Lunge wieder ausgeatmet, geht aber gleichzeitig zum Teil auch über die Nieren und wird somit ausgeschieden.

Wie es zu einer Störung des Haushalts kommt, ist sehr einfach. Verschiedene Krankheiten können eine solche Störung negativ beeinflussen. Lungenfunktionsstörungen sind beispielsweise üblich oder Stoffwechselstörungen. Ebenso ist die chronische Niereninsuffizienz ein Auslöser oder der Verlust viel zu vieler Elektrolyte Metabolische Formen und respiratorische Formen werden dabei unterschieden. Daneben hat aber auch die Ernährung eine entscheidende Funktion mit ihren Mineralstoffen und Spurenelementen, die dem Körper zugeführt werden.

Was auf einen gestörten Säure-Basen-Haushalt im Körper hindeutet sind manchmal unterschiedliche Symptome. In gewissem Maße ist der Körper imstande, den Verlust oder Überschuss auszugleichen und es macht sich nichts bemerkbar. Wenn jedoch Herzrasen, Gesichtsrötungen oder sogar ein Blutdruckanstieg hinzu kommt, wird es kritisch. Auch Verwirrtheit, bis hin zum Koma kann die Folge sein. Wenn eine Alkalose eintritt, tritt Hyperventilation oder Schwindel auf. Außerdem ist der Körper viel zu unterversorgt, was das Kalium angeht. Und wie bei jeder Krankheit können diese Symptome auch alle komplett fehlen, sodass man sich auf Laborwerte verlassen muss.

Eine Untersuchung ist möglich, indem heutige, diagnostische Verfahren eingeleitet werden. Unter anderem ist dies die Blutgasanalyse, welche den pH-Wert im Blut bestimmen kann. Therapiert wird die Störung schließlich mit verschiedenen Erstmaßnahmen nach der Feststellung. Diese dienen zur Stabilisierung und sind meistens in Form einer Infusion in der Anwendung. Außerdem werden verschiedene Nahrungsmittel empfohlen, je nachdem, in welche Richtung der pH-Wert geht. Die Aufnahme der richtigen Nahrungsmittel kann jedoch zum Teil nur abgedeckt werden und es wird ein Medikament empfohlen. Verschiedene Basenpulver oder Argininhydrochlorid intravenös werden verabreicht.

Man selbst ist eigentlich nur imstande, das Gleichgewicht zu halten, indem man eine ausgewogene Ernährung anstrebt und einen großen Anteil an basischen Nahrungsmitteln zu sich nimmt, ebenso aber auch genügend Flüssigkeiten. Moderate und körperliche Aktivitäten dazu wirken förderlich und können das Gleichgewicht positiv beeinflussen. Beispielsweise gelten als basenbildende Lebensmittel Obst, Gemüse und Trockenfrüchte. Im Bezug auf die sauren Lebensmittel werden Fleisch, Wurst, Eier und Fisch empfohlen. Aber auch Käse hat seine Wirkungsweise in diesem Bereich.

Der Energiebedarf des Menschen

Die Menge an Energie, die der Mensch täglich zu sich nehmen kann, variiert. Denn dabei kommt es stark darauf an, welche Lebensmittel er zu sich nimmt, gleichzeitig aber auch, wie alt er ist und vor allem, in welcher Tätigkeit er sich beschäftigt. Der tägliche Energiebedarf sollte allerdings 55 bis 60 Prozent Kohlenhydrate enthalten. Daneben sind auch noch 10 bis 15 Prozent Eiweiße wichtig, sowie das Fett, welches nicht über 30 Prozent betragen sollte.Wie viel der Körper eigentlich zu sich nehmen darf, kann in Kalorien berechnet werden. Unterschieden wird dabei in Grundumsatz, Leistungsumsatz und Gesamtumsatz. Der Grundumsatz ist der Wert, welcher in völliger Ruhe benötigt wird und die alle notwendigen Funktionen des Körpers beibehalten kann. 24 Stunden werden über diesen Faktor der Nahrung abgedeckt. Der Wert wird dabei davon beeinflusst, wie alt der Mensch ist, welches Geschlecht er hat und vor allem, wie viel Muskelmasse und Fett er besitzt. Der Leistungsumsatz hingegen kommt mit der Arbeit. Was macht der Mensch tagsüber? Beschäftigt er sich eher im Stehen oder im Sitzen? Ist er viel unterwegs und bewegt er sich dabei viel oder wenig? Schwangerschaft, Stillzeit und Krankheiten sowie Verletzungen werden ebenso mit hinein gerechnet.

Der Gesamtumsatz berechnet sich aus dem Grundumsatz und dem Leistungsumsatz, woraus der PAL-Faktor gebildet werden kann. Dieser ist für die körperliche Aktivität im Einsatz, welcher nach verschiedenen Faktoren gewertet werden. Die Gruppen besitzen dabei verschiedene Werte, die dann in der Berechnung wieder berücksichtigt werden müssen.

Nimmt man jetzt das Beispiel, dass eine 30-jährige Frau, die täglich im Büro arbeitet, nur am Schreibtisch sitzt und in der Freizeit nicht viel Bewegung hat, dann besitzt sie einen Grundumsatz von 1340 Kalorien. Gleichzeitig hat sie durch ihre Arbeit einen PAL-Wert von 1,4 und einen Freizeitwert von 1,6 in PAL. Der Schlaf nimmt einen Wert von 0,95 ein.

Hierbei würde die Formel so aussehen: 1,4 + 1,6 + 0,95 / 3 = 1,3

1,3 beschreibt den Mittelwert, welcher mit 1340 Kalorien multipliziert wird. Dies ergibt durchschnittlich am Tag 1742 Kalorien. Dementsprechend hätte die Frau am Tag einen Energiebedarf von 1742 Kalorien. Der Wert variiert, je nach PAL-Wert, Tätigkeit auf der Arbeit sowie in der Freizeit.

Berücksichtigt werden muss bei der Berechnung auch, ob eine Frau schwanger ist oder stillt. In diesem Fall kommen weitere Parameter zur Berechnung hinzu.