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Mit Fett zum Erfolg?

Fett sollte im Bodybuilding grundsätzlich vermieden werden. - Das sagen zumindest sehr viele. Doch Fett ist auch gut für den Körper. Allerdings sollten es dann auch die richtigen Fette sein, denn nur das führt zu einem guten Erfolg.

Bei den Anfängern kommt immer öfter noch der Gedanke auf, dass Fett nicht gut für den Körper ist. Dass es den Stoffwechsel verlangsamt und ein Völlegefühl aufbringt. Doch wer die richtige Menge zu sich nimmt, kann auch Vorteile haben. Entscheidend ist dabei, dass der Stellenwert richtig eingeschätzt wird. Dabei ist es vollkommen gleich, ob man auf Masse geht, an der Definition arbeitet oder die Muskelmasse erhalten möchte. Es gibt immer die richtige Menge an Fett. Gesunde Fettsäuren sind dabei Gold wert, während die schädlichen Fettsäuren ausgelassen werden sollten.

Deshalb gibt es ein paar Tipps, die, wenn man sie beherzigt, auch zum Erfolg führen können. Mageres Fleisch ist eine Sache. Das heißt Geflügel oder Rindfleisch zu essen. Suppen oder Eintöpfe sollte man kalt werden lassen und dort das Fett abschöpfen, bevor man sie isst. Sie kann danach problemlos wieder erhitzt werden.

Fettarme Zubereitungsmethoden sind heutzutage weit verbreitet. Das Frittieren ist dabei das schädlichste. Daneben gibt es als gute Alternative die Mikrowelle, den Dampfkochtopf und das Braten in einer beschichteten Pfanne. Darin lässt sich auch dünsten, sowie garziehen.

Nach dem Grillen kann man das Fleisch auch noch einmal mit einem Küchentuch abwischen. So wird das überflüssige Fett abgetupft. Außerdem sollte stets Oliven- oder Canolaöl verwendet werden.

Die Verwendung von Trans-Fettsäuren sollte strikt unterlassen werden. Ebenso wie die Verwendung von gehärteten Fetten. Verzichtet man nicht auf Margarine, sollte sie allerdings frei von Transfetten sein.

Omega 3, Fischöl , Fettsäuren, Gesundes Fette

Sechs Mahlzeiten sind im Bodybuilding ein Muss


Sechs Mahlzeiten sind im Bodybuilding ein Muss

Für viele Menschen sind drei Mahlzeiten pro Tag die Regel: das Frühstück morgens um 8:00 Uhr, das Mittagessen um 12:00 Uhr und das Abendessen, das gewöhnlich um 18:00 Uhr eingenommen wird. Für einen Bodybuilder ist das viel zu wenig. Muskelaufbau kann nur gelingen, wenn Training, Regeneration und die Ernährung stimmen. Warum drei Mahlzeiten nicht ausreichen, lässt sich exakt argumentieren:

Proteine werden viel schneller als Fett verstoffwechselt, nämlich bereits nach 3-4 Stunden. Muskeln können nur wachsen, wenn sie ständig Protein zur Verfügung gestellt bekommen. Ist dies nicht der Fall, führt es zwangsweise zu einem katabolen Zustand. Es muss also stets sicher gestellt sein, dass der Körper immer dann neues Protein erhält, wenn er das vorhandene abgebaut hat. Mit drei Mahlzeiten am Tag wäre das nicht gewährleistet.

Kohlenhydrate verstoffwechseln sich sogar bereits nach 2-3 Stunden. Damit hier kein Defizit entsteht, helfen Müsliriegel oder sonstige kohlenhydratreiche Snacks.

Ideal sind sechs Mahlzeiten am Tag, wobei die letzte Nahrung des Tages proteinreich und fett- und kohlenhydratarm sein sollte. So ist garantiert, dass die Muskeln nachts mit Proteinen versorgt sind, was besonders wichtig ist, wenn das Training in den Abendstunden statt fand.

Der tägliche Ernährungsplan eines Bodybuilders könnte wie folgt aussehen:

1. Frühstück um etwa 7 Uhr, bestehend aus Omelette, Haferflocken, Proteinpulver und etwas Obst.
2. Frühstück um etwa 10 Uhr, bestehend aus einem Proteinsnack.
Mittagessen um etwa 12 Uhr, bestehend aus Hühnerfleisch, Reis und Gemüse.
Nachmittagssnack um etwa 16 Uhr, bestehend aus Thunfisch, Kartoffeln und Mais.
1. Abendessen um etwa 19 Uhr, bestehend aus einem Proteinshake und fettarmer Milch.
2. Abendessen um etwa 21 Uhr, bestehend aus Hühnerfleisch, Reis und Gemüse.

Kreatin Qualität; WIRKUNG UND EINNAHME.


Qualität

Ist Creatine gleich Creatine? Nein, nicht immer.

Auf dem Markt sind verschiedene Creatine Qualitäten verfügbar mit unterschiedlichen Verunreinigungen. Deshalb kauft Testoplex, Creatin nach höchsten Standards ein‚ ultrapure eben.
Creatine ultrapure ‚ steht für reinste Qualität. Um diese Qualität zu garantieren, wird Testoplex® Creatin intensiven Analysen der Nebenprodukte und Verunreinigungen unterzogen.

Unser Produkt entspricht pharmazeutischen Standards und wird mit modernen Methoden wie HPLC untersucht.

Qualität ist unsere höchste Priorität, wie sie erkennen können.

Was ist Creatin?

Creatine ist lebenswichtig und ist meist in den Skelettknochen zu finden. 1/3 des Creatine ist frei vorhanden, während der Rest als Creatinephosphat (CP) vorliegt. CP ist ein Speicher für energiereiches Phosphat. Creatine wird in Creatinephosphat überführt unter zu Hilfenahme der Enzyms Creatine-Kinase.
Wegen seiner wichtigen Rolle im Energiehaushalt der Muskeln ist das von Creatine lebensnotwendig. Creatine unterstützt die Umwandlung von ADP (Adenosinediphosphat) zu ATP (Adenosintriphosphat) im Muskel. ATP ist der Energielieferant für viele Prozesse im Körper. Je mehr Creatine bzw. Creatinephosphat im Gewebe vorhanden ist, desto mehr ATP kann im Muskel gebildet werden. Damit kann der Muskel ausdauernder trainieren.
Die Verfügbarkeit CP ist häufig limitierend für die Muskelkontraktion bei Beanspruchung. Die Auslaugung von CP führt zu einer Anhäufung von ADP und Milchsäure und dadurch zu einer Muskelermüdung.
Zusätzliche Aufnahme von Creatine vermeidet das.

Dosierung

Die Einnahme von Creatine ist nicht für Kinder und Jugendliche geeignet. Erwachsene können Creatine während intensivem Training einnehmen. Es ist empfehlenswert Creatin Powder als Kur einzunehmen (4 Wochen Einnahme ‚ 4 Wochen Pause im Wechsel).

Dosierungsempfehlung:

Es wird empfohlen täglich max. 3 g Creatin Powder 100% einzunehmen (4 Wochen Einnahme - dann 4 Wochen Pause, damit der Körper weiterhin Creatine bildet).
Bei der Einnahme von Creatin Powder immer viel Wasser zu sich nehmen.

Das Verbreitete Schweizer Einnahme System ist weit effizienter und sollte eher angewandt werden um Muskelmasse aufzubauen.
Initial Dosis: bis 20 g/Tag, während 7 Tagen Erhaltens Dosis: 2–4 g/ Tag 5 g.

Bitte stimmen sie die Einnahme von Creatin Powder  auf ihr Training ab und konsultieren sie zur richtigen Dosierung speziell in der Anfangsphase ihren Trainer.

Creatine und Doping

Creatine ist natürlicher Bestandteil unserer Nahrung. Es wird zur Nahrungsergänzung verwendet, um die Leistungsfähigkeit zu steigern. Es ist aber nicht durch das IOC verboten. Creatine steht nicht auf der Liste der verbotenen Substanzen des IOC. Creatine Ergänzung ist vergleichbar mit der Einnahme von Kohlenhydraten. Beides wird als sicher und legal angesehen. Studien zeigen, dass die Reinheit von Creatin ist sehr wichtig.

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen

Durch die Nahrungsergänzung mit Creatine wird zusätzliches Wasser in den Zellen gespeichert. Dieses zusätzliche Wasser führt in Einzelfällen zu Muskelkrämpfen. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt - jeder der Creatine einnimmt sollte genügend trinken und während der Anfangsphase der Einnahme nicht zu stark trainieren.

Folgende Nebenwirkungen können auftreten:

Gewichtszunahme:

Die am häufigsten vorkommende Nebenwirkung ist eine leichte Gewichtszunahme durch Wassereinlagerung (durch klinische Studie bewiesen) Mit diesem Nebeneffekt geht ein verstärkter Harndrang einher. Die Gewichtszunahme ist Wasser - kein Fett. Mit der Zeit nimmt die Wassereinlagerung wieder ab.
Durchfall

In Einzelfällen wurde Durchfall bei Personen, die Creatine nehmen, registriert. Die Ursache ist wahrscheinlich eine nicht vollständige Auflösung vor der Einnahme (es bleibt aber ein wenig trüb nach der Auflösung).

Langzeitfolgen

Bisher sind keine Folgen bei dauerhafter Einnahme von Creasport registriert worden. Um die Sicherheit von Creasport auch in Zukunft zu sichern, werden weitere Studien durchgeführt.

Zu den Kreatin Produkten.

Fehler im Training passieren - 5 Fehler, die man aber auf jeden Fall vermeiden kann

Fehler im Training passieren - 5 Fehler, die man aber auf jeden Fall vermeiden kannLeistungstiefs, Einbrüche im persönlichen Leistungsprofil oder abnehmende Leistung - so gut wie immer ein Signal, dass irgend etwas am eigenen Training nicht optimal ist. In Sachen Ernährung und Trainingsplangestaltung wissen heute auch die meisten Anfänger Bescheid - nach Meinung von Experten sind es aber in mehr als der Hälfte der Fälle schwere Ernährungsfehler, die für Leistungseinbrüche verantwortlich zeichnen. Kaum zu glauben, bei mehr als 400 Millionen Euro pro Jahr, die allein in Deutschland für Nahrungsergänzungen ausgegeben werden, aber dennoch zweifellos wahr. Wobei es meistens jene Dinge am Rande der Ernährung sind, die die Probleme verursachen:

1. Zuwenig Flüssigkeit. Ja, immer noch, aller guten Ratschläge zum Trotz. Wer aber hart trainiert, verliert bis zu eineinhalb Liter Wasser pro Stunde, und die müssen ersetzt werden. Nicht erst, wenn der Durst kommt. Nichtbeachten kann nicht nur zu Leistungsverlust, sondern im Ernstfall bei hartem Training sogar zur Rhabdomyolyse und damit unter Umständen sogar zum Tod führen.

2. Vitamin- und Mineralstoffmängel. Kaum zu glauben, aber nachgewiesenermaßen immer noch häufig, vor allem fehlen oft einzelne bestimmte Stoffe. Als Sportler mit hohem Leistungsniveau sollte man sich nicht unbedingt immer an die empfohlene Tagesdosis halten - manche Stoffe sind durch das Training in höherer Menge nötig, manches wird auch durch den hohen Wasserverlust ausgeschwitzt und muss zusätzlich ersetzt werden.

3. Zuviel Eiweiß. Entgegen den Meinungen der letzten Jahre - viel hilft hier nicht viel. 0,8 g pro Kilo Körpergewicht sind auch für Kraftsportler absolut ausreichend, außer für manche Ausdauersportler, deren Maximum oft auf bis zu 2 g pro kg Körpergewicht ansteigen kann (Triathleten beispielsweise). Es kommt viel mehr auf die Vielfalt der Eiweiße an, die man isst, um alle notwendigen Aminosäuren auch wirklich ausreichend abzudecken.

4. Zuwenig komplexe Kohlenhydrate. Studien haben ergeben, dass die meisten Sportler sich zu wenig von komplexen Kohlenhydraten ernähren. Reis, Kartoffeln und Vollkornbrot sollten die Grundlagen jeder ausgewogenen Ernährung sein. Damit entgeht man auch der berüchtigten Zuckerschaukel.

5. Fettes Essen nach dem Training. Nach einer körperlichen Belastung ist die Fähigkeit des Körpers, schwere Nahrungsmittel aufzuspalten leicht eingeschränkt - außerdem müssen vorrangig erst die zugeführten hochwertigen Nahrungsstoffe im Körper eingebaut werden.

Wer sich von Anfang an dieser 5 Hauptsünden im Training enthält, hat sein Risiko, Leistungstiefs zu erleiden, auf jeden Fall schon einmal auf die statistische Hälfte gesenkt.

Mass Amino Liquid 1000ml, Flüssig. Low Carb and Low Fat, ARGININ and BCAA

Produktinformationen “Mass Amino Liquid 1000ml, Flüssig. Low Carb and Low Fat”

NDG® Mass Amino Liquid Nahrungsergänzung für Sportler mit intensiver Muskelanstrengung.
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Geschmack : Kirsch

NDG® Mass Amino Liquid enthält einen großen Anteil peptidgebundener Aminosäuren, verweigtkettige Aminosäuren (BCAA’s) sowie die freien Aminosäuren Arginin und  Valin.
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  • Muskelaufbau und -erhalt
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Nährwertangaben: pro pro  
Brennwert ml 100 20  
  kJ 915 183  
  kcal 215 43  
Protein g 48 10  
Kohlenhydrate g < 0,1 < 0,1  
Fett g < 0,1 < 0,1  
Aminosäuren       Aminosäuren pro 100g Protein
Valin mg 828 166 1707
Isoleucin mg 449 90 925
Leucin mg 1001 200 2063
Lysin mg 1380 276 2846
Methionin mg 276 55 569
Threonin mg 621 124 1281
Phenylalanin mg 794 159 1636
Arginin mg 2622 524 5407
Histidin mg 207 41 427
Cystein mg 35 7 71
Thyrosin mg 138 28 285
Prolin mg 4520 904 9320
Alanin mg 3105 621 6403
Asparaginsäure mg 1967 393 4055
Serin mg  1070 201 2205
Glutaminsäure mg 3554 711 7328
Glycin  mg 19797 3959 40823
Hydroxy-Lysin mg 311 62 640
Hydroxy-Prolin  mg 3795 759 7826

 

Verzehrempfehlung:
1 Portion pro Tag à 20ml Vor dem Verzehr gut schütteln.

Zutaten:
Wasser, Gelatinehydrolysat (enthält Schwefeldioxid), Glycin, Säuerungsmittel (Citronensäure), Konservierungsstoff

ZUM PRODUKT

Ralf Möller und sein Start im Bodybuilding

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Ralf Möller und sein Start im Bodybuilding

Innerhalb der 80er Jahre lernte Ralf Möller das Bodybuilding kennen. Bis heute ist er dem Sport nicht abgeneigt, aber hat auch schon Luft aus Hollywood geschnuppert. Inzwischen ist er ein sehr bekannter Bodybuilder, der immer wieder im Fernseher auftaucht.

Während die Frauen ihre Brüste in Form brachten, kamen die Männer dazu, ihr Ego zu stabilisieren. In dieser Zeit war Ralf Möller Schwimmmeister und hat sich zur Ikone der Bodyubilder herausgearbeitet. Auch heute habe er noch keine Probleme damit, seinen Körper zu zeigen.

Die Leidenschaft zum Bodybuilding kam mit Bruce Lee, weil er einen sagenhaften Körperbau hatte. Müller trainierte anfangs in einem sehr einfachen Studio in Herne. Dort waren die Geräte meistens verrostet, doch man konnte trainieren, wann immer man wollte. Professionelles Training kam dann bei Jürgen Brand in Essen etwa im Jahr 1978/79. Meisterschaften führten dann zum ersten Titel: Möller wurde Juniorenmeister.

Ihn faszinierte es immer, wenn bis zu 4000 Leute nach ihm schrieen, wenn er die Muskeln anspannte. Die Badehose sei er gewöhnt gewesen, doch nach wie vor war das Bodybuilding für ihn eine tolle Herausforderung gewesen. Denn bei seiner Größe von 1,96 war es vor allem schwer, Muskeln aufzubauen. Danach wurde er sogar Deutscher Meister und im Jahr 1986 Weltmeister.

Die Leute hätten ihn anfangs stark angestiert, weil es unnormal zu dieser Zeit gewesen sei, mit solchen Muskeln herumzulaufen. Sagte er einem, er betreibt Bodybuilding, musste er sich noch weiter erklären. Nach den ersten Wettkämpfen interessierte sich dann auch das Fernsehen für ihn. Er brachte es am Tag auf bis zu 20 Tonnen Eisen, die er stemmen konnte. Viele verstanden das nicht.

Im Grunde seien aber auch damals schon alle Berufsschichten im Training vertreten gewesen. Ob Ärzte oder Türsteher. Ralf Möller fühlte sich anfangs etwas unbehaglich und sagte fragenden meistens, er würde Kraftsport machen. Allerdings wurde man damals auch recht schnell abgestempelt. Größenwahnsinn, Selbstverliebtheit und Drogenmissbrauch waren geläufige Worte, wenn man Kraftsport hörte. Den Kraftsport bei Frauen fand er nur schön, wenn es um den Wettkampf ging. Damals wären sie noch richtig schön gewesen und auch heute wünsche er sich öfter, die Frauen würden wieder mehr in diese Richtung gehen.

Bodybuilding sei zur damaligen Zeit allerdings auch kein sauberer Sport gewesen. Er kenne allerdings auch keine Sportart, bei der nicht gepfuscht wurde. Er selbst habe auch gedopt, allerdings immer in Abstimmung mit seinen Ärzten und auch nur in einem sehr geringen Maß.

Etwas später ging Ralf Möller schließlich dazu über, Seminare zu geben und innerhalb von ganz Deutschland in Fitnessstudios aufzutreten. Er beriet die Menschen über Fettabbau und Muskelaufbau. Damals wurde der Markt erst fürs Bodybuilding entdeckt. 1982 lernte er dann Arnold Schwarzenegger kennen und zog 1989 nach Amerika. Damals wurden sie Freunde und sahen sich häufiger.

Bekannt wurde er durch verschiedene Auftritte in diversen Filmen. Man kennt Ralf Möller noch aus Filmen mit Claude Van Damme oder Dolph Lundgren. In “Universal Soldier” spielte er mit und durfte danach Werbeaufträge erledigen. Ralf Möller wurde zu einer regelrechten Marke.

Heute setzt sich Ralf Möller kaum noch unter Druck. In verschiedenen Filmen tritt er noch auf. Auch dass er mit manchen Images, die man einem Bodybuilder auch heute noch auferlegt, nicht zurecht kommt, gibt er gerne zu. Allerdings kann man auch mehr daraus machen. Das beste Beispiel dafür sei Arnold Schwarzenegger. Auch heute steht er noch ab und zu vor der Kamera.

Tipps für Anfänger im Bodybuilding

Tipps für Anfänger im Bodybuilding

Jeder Anfänger, der mit dem Bodybuilding beginnt, sollte sich ein paar Regeln zu Gemüte führen, mit dem er auch zum Erfolg gelangen kann. So ist beispielsweise schon bei vielen der Wunsch vertreten, später an Wettkämpfen teilzunehmen. Allerdings sollte man sich auch von Rückschlägen nicht einschüchtern lassen. Damit es möglichst nicht dazu kommt, kann man auch ein paar einfache Regeln befolgen.

So ist das Training eine Sache. Am Anfang sollte man die Muskeln nicht überreizen. Um die Muskeln auf die Belastung vorzubereiten, muss eine leichte Aufwärmung Programm sein. 15 Minuten genügen im Grunde. Insgesamt kann es zu 3 Trainingseinheiten pro Woche kommen. Dazu gehört ein 10-minütiges Aufwärmen, 3 bis 4 Sätze pro Muskelgruppe und zu je 12 bis 15 Wiederholungen. Außerdem sollte man ein moderates Gewicht nutzen, um zu trainieren.

Ein weiterer Punkt ist die Ernährung. Diese sollte die Leistungsfähigkeit steigern und natürlich für die Regenerationsphasen optimiert sein. Die Grundlage der Muskelbildung liegt bei Eiweiß und Proteinen. Wichtig ist auch, mehrere Mahlzeiten am Tag einzuplanen und einen konstanten Blutzuckerspiegel zu gewährleisten, der durch die mehreren Mahlzeiten pro Tag möglich wird. Wichtig ist auch Fett. Denn daraus entsteht Masse. Dabei sollte möglich sein, möglichst ungesättigte Fettsäuren zu verzehren. Diese helfen auch bei der Generierung von Muskeln.

Der dritte Punkt, der essentiell wichtig ist, ist die Regeneration. Während dieser Zeit holt sich der Körper die Energie zurück, die er während des Trainings verbraucht hat. Ebenso wachsen in dieser Zeit die Muskeln. Ein bis zwei Tage Zeit sollte man dem Körper besonders anfangs lassen, um sich zu regenerieren. Erst dann kann ein richtiger Muskelaufbau stattfinden.

Tipps für Anfänger im Bodybuilding

Der Energiebedarf des Körpers beim Training

Um keine wissenschaftliche Abhandlung daraus zu machen, sollen in diesem Artikel ein paar grundlegende Argumente zusammengefasst werden, welche sich um die Stoffwechselvorgänge drehen.

Der Körper ist stets in einem Zustand, welcher Energie verbraucht. Dabei ist es gleich, ob er körperliche Arbeit verrichtet, oder Krafttraining vollzieht. Energie wird immer gebraucht. Die Energie erreicht man durch die Ernährung, welche dann in sogenannten Depots eingelagert wird. Der Glykogenspeicher sorgt für die Muskulatur, aber gleichzeitig auch für die Leber. Dazu gibt es drei Depots, welche alle drei jeweils eine Energiequelle anbieten. Diese sollten vom Körper unterschiedlich genutzt werden.

Der Glycogenspeicher ist allerdings die Quelle, die der Körper am leichtesten erreichen kann. Dieser Speicher wird durch die Kohlenhydrate in der Nahrung gefüllt. In den Muskeln nennt sich der Stoff nicht Glycogen, sondern Glucose, ist aber effektiv dasselbe. Wenn mehr Nährstoffe zugeführt werden, als der Körper braucht, dann speichert der Körper diese als Fett. So kann jederzeit bei einem Mangel darauf zurückgegriffen werden.

Wenn der Körper die Energie braucht, produziert er ein Hormon. Dieses nennt sich Glucagon. Insulin versorgt die Zellen mit Nährstoffen. Glucagon erledigt das Gegenteil und kann im Körper verbrannt werden. Er ist so gesehen der Feind des Insulin. Ist der Spiegel des Glucagon zu hoch, dann hat man gleichzeitig zu wenig Insulin. Der Körper behindert sich im gleichen Moment selbst, wenn der Körper viel zu viel verbraucht und die Energie weiter aus den Depots zieht und nichts mehr nachkommt.

Muskeln und Fettgewebe wird allerdings bei der Bildung auch durch Glucagon beeinflusst. Der Körper hat es viel leichter, wenn er Glykogen abbaut, als weiteres Fett und Muskelgewebe zu verbrennen, weil dieses wieder umgewandelt werden müsste in Stoffe, die der Körper weiter verarbeiten kann. Somit ist es im Körper so ausgerichtet, dass die Energiegewinnung ein laufender Prozess ist, denn keiner der beiden Prozesse wird jemals einzeln oder alleine ausgeführt. Ein entweder-oder-Verfahren gibt es so gesehen nicht. Beide Prozesse laufen immer parallel zu einander ab. Zugunsten des Fett- und Proteinabbaus.

Die Verbindung zwischen Kohlenhydraten und Insulin

Kohlenhydrate sind für den Insulinspiegel sehr wichtig. Überschüssige Energie wird mit ihrer Hilfe als Fett eingelagert. Das bedeutet aber nicht sofort, dass man keine Kohlenhydrate mehr essen sollte. So ist es wichtig, beim Muskelaufbau speziell darauf zu achten, da Kohlenhydrate für ihn eine entscheidende Rolle einnehmen. Bei manchen Ernährungspraktiken werden zwar weniger Kohlenhydrate eingebaut, aber es gibt auch andere Praktiken. Kohlenhydrate sind zum Aufbau des Muskels immer wichtig.

Bei Kohlenhydraten ist es vor allem wichtig, wo sie herkommen. Deswegen ist es auch so, dass bei schwankendem Insulinspiegel eher Fett eingelagert wird, als anders herum. Als Bodybuilder versucht man im Grunde nur, die Connection zwischen Insulin und Kohlenhydraten möglichst für sich zu nutzen. So können die Muskelzellen permanent mit Energie versorgt werden und gleichzeitig eine hohe Nährstoffmenge garantieren, um die Depots zu füllen.

Damit wird im Grunde erreicht, dass die Kohlenhydratversorgung nur noch mit komplexen Elementen zu tun hat. Die hohen Anteil an mehrkettigen Kohlenhydraten kommen den Muskeln natürlich viel besser zugute, als die kurzkettigen. Außerdem wirken diese besser auf den Blutzuckerspiegel. Es wird eine konstante Energieversorgung gewährleistet, bis zur nächsten Mahlzeit. Man kann solche Mahlzeiten natürlich auch noch mit anderen Bestandteilen anreichern wie zum Beispiel Gemüse oder Salaz, doch diese verfügen nicht unbedingt über einen hohen Energiegehalt. Sie haben aber Ballaststoffe in sich, was wieder besser auf die Verdauung wirken kann. Diese sind auch verantwortlich dafür, Giftstoffe im Körper so schnell wie möglich abzutransportieren, was von den meisten vergessen wird.

Müsli-Riegel selbst herstellen

Müsli-Riegel selbst herstellen

Für den Snack zwischendurch eignen sich Müsli-Riegel wunderbar. Sie lassen sich ziemlich einfach selbst herstellen.

Gebraucht werden:
250 g Honig, ½ Liter Milch, 750 g kernige Haferflocken, 250g Walnüsse vermischt mit einigen Rosinen

Der Honig wird in einem Topf auf niedriger Stufe so lange erwärmt, bis er komplett flüssig ist. Die Milch, die mit Wasser verdünnt oder komplett durch Wasser ersetzt werden kann, wird dann beigefügt. Kräftiges Rühren mischt alles gut durcheinander. Dann folgen die Haferflocken. Es sollte sich nach dem Einrühren der Haferflocken eine zähflüssige Masse gebildet haben, die noch mit den Nüssen und Rosinen ergänzt wird. Jetzt brauchen die Haferflocken noch etwa 15 Minuten Zeit, bis sie sich komplett mit der Flüssigkeit vollgesogen haben. Das Ausschalten der Herdplatte nicht vergessen!

Nachdem ein Backpapier mit Backpapier belegt wurde, wird der Teig darauf ausgebreitet. Der Backvorgang bei 180° C im Backofen dauert etwa eine halbe Stunde. Die einzelnen Stücke sollten geschnitten werden, wenn der Teig nach dem Backen noch etwas warm ist.

Die Stücke können nach dem Abkühlen in Gefrierbeutel verpackt und im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wichtig ist, dass sie luftdicht verschlossen sind. Für eine längere Lagerung eignet sich auch der Gefrierschrank.

Das eigentliche Rezept lässt sich variieren, indem statt Walnüsse Erdnüsse genommen werden. Es können auch noch Sonnenblumenkerne oder ein Teelöffel voll Leinsamen beigemischt werden. Wer den Fettgehalt drosseln möchte, sollte den Anteil an Nüssen reduzieren oder komplett auf Nüsse verzichten.

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