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Archive für 16.2.2012

Ein Beispiel für die Wettkampfdiät

Die Vorbereitung für einen Wettkampf ist auf viele Arten möglich. Wir möchten in diesem Artikel ein Beispiel aufgreifen, wie es aussehen könnte. Aber dabei sollten alle Athleten bedenken, dass es wirklich lediglich ein Beispiel ist. Diese Vorbereitung ist aber eventuell nicht unbedingt für jeden durchführbar. Wichtig ist auch, dass man den Trainingsplan dabei bedenkt.

Wer richtig anfangen will, eine Diät zu planen, sollte sich jeden Tag sein Gewicht ansehen. Die Kalorienzufuhr notieren und die Supplemente aufschreiben, um etwaige Veränderungen ständig im Auge zu behalten. Bezüglich des Gewichts ist es auch noch wichtig, nicht nur die Waage in Betracht zu ziehen. Der gesunde Blick in den Spiegel ist auch mindestens genauso wichtig. Die Form wird dadurch merklich gebessert, weil man auch sofort auf etwaige Defizite gut reagieren kann. Kalorienzufuhr und Änderungen im Training sind dabei ebenso angesprochen.

Das Training beginnt etwa neun Wochen vor der Meisterschaft mit der Zufuhr von 5600 Kalorien, die auf 7 Mahlzeiten verteilt sind. Dazu gibt es Kardiotraining, jeweils drei Mal die Woche nach dem Gewichtstraining über 60 Minuten. In der zweiten Woche werden nach wie vor 5600 Kalorien verzehrt, 7 Mahlzeiten pro Tag. Wieder drei Mal die Woche Kardiotraining jeweils 60 Minuten. In der dritten und vierten Woche Woche werden dann die Kalorien reduziert. Pro Tag fallen dann noch 5250 Kalorien, verteilt auf 7 Mahlzeiten an. Kardiotraining bleibt gleich. Nach der vierten Woche findet keinerlei Kardiotraining mehr statt. Die Kalorienzufuhr beträgt 4900 Kalorien. Hülsenfrüchte, sowie Tartar und Zwiebeln werden eingeschränkt oder generell ausgelassen. Die sechste Woche wird wieder mit 4900 Kalorien bestritten, dazu kommt Fisch, je nach Geschmack. In der siebten Woche wird noch ein wenig an den Kalorien gearbeitet. 4550 Kalorien, nach wie vor verteilt auf sieben Mahlzeiten. Die Zwiebeln im Essen werden jetzt vollkommen gestrichen. Wenn die achte Woche anbricht, heißt es 4200 Kalorien auf 7 Mahlzeiten aufzuteilen und gleichzeitig 12 Liter natriumarmes Mineralwasser am Tag zu trinken. Das Proteinpulver wird ebenso aus dem Plan gestrichen. Als die Wettkampfwoche dann anbricht, ist die Kalorienzufuhr schwankend, weiterhin kommen 12 Liter Wasser dazu. Die Entladephase beginnt. Ist diese beendet, kommt die Aufladephase, die noch einmal so richtig schöne Konturen bringt. Kohlenhydrate werden zugeführt und Muskeln überkompensiert mittels Glycogen. Als Supplement kann schließlich ein Supplement eingesetzt werden, welches keinerlei Natrium enthält. So werden auch Krämpfe auf der Bühne vorgebeugt.

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