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Februar 2012
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Natural Bodybuilding - Warum und wieso?

Natural Bodybuilding - Warum und wieso?

Das Bodybuilding ist ein Sport, in dem es nicht nur darum geht, Gewichte aller Klassen zu stemmen. Genauso werden verschiedene Aspekte vollkommen auf den ersten Blick vergessen. Die Ernährung, Training und Erholung sind jeweils die nötigen Säulen, auf die es beim Bodybuilding ankommt. Wer individuell gestaltet, kann auch jeweils die Ernährung darauf ausrichten und mit einer positiven Einstellung zum Ganzen gelingt es viel besser und man erhält eine höhere Lebensqualität.

Es gilt auch häufig der Grundsatz, dass die Gesundheit nicht alles ist, aber ohne sie ist alles nichts. Wichtig ist dabei, dass der Mensch bester Gesundheit ist. Doch wovon geht es eigentlich aus? Bei der World Health Organisation wird danach definiert, dass psychisches, als auch physisches, sowie soziales Wohlbefinden über die Gesundheit des Menschen bestimmt. Das bedeutet, dass der Körper sich aus verschiedenen Teilbereichen zusammensetzt, die alle zusammen die Gesundheit ergeben.

Das Bodybuilding ist eine sehr schöne Aufgabe, um den Körper herauszufordern. Die Gesunderhaltung steht im Vordergrund und man kann den Sport betreiben, bis man ins hohe Alter kommt. Es gibt zahlreiche Menschen, die nicht ohne die chemische Keule daran gehen, das Training zu bestehen. Wachstumshormone oder Pro-Hormone werden eingenommen und es wird vielfach der falsche Ansatz gebildet. Hohe Dosen können dabei die Gesundheit eher schädigen, als etwas gut zu machen. Organschädigungen sind ebeno geläufig, wenn man sich auf eine solche Art des Bodybuildings einlässt.

Gute Ergebnisse lassen sich allerdings auch anders erzielen. Deshalb gibt es das Natural Bodybuilding. Es ist auch ohne Doping möglich, ein gutes Bodybuildingergebnis zu erzielen. Man sollte sich nur erst einmal richtig damit beschäftigen. Das Natural Bodybuilding ist das eigentliche Bodybuilding, wie man es ursprünglich einmal kannte. Großartige Effekte kommen dann fast wie von selbst.

Ein Beispiel für die Wettkampfdiät

Die Vorbereitung für einen Wettkampf ist auf viele Arten möglich. Wir möchten in diesem Artikel ein Beispiel aufgreifen, wie es aussehen könnte. Aber dabei sollten alle Athleten bedenken, dass es wirklich lediglich ein Beispiel ist. Diese Vorbereitung ist aber eventuell nicht unbedingt für jeden durchführbar. Wichtig ist auch, dass man den Trainingsplan dabei bedenkt.

Wer richtig anfangen will, eine Diät zu planen, sollte sich jeden Tag sein Gewicht ansehen. Die Kalorienzufuhr notieren und die Supplemente aufschreiben, um etwaige Veränderungen ständig im Auge zu behalten. Bezüglich des Gewichts ist es auch noch wichtig, nicht nur die Waage in Betracht zu ziehen. Der gesunde Blick in den Spiegel ist auch mindestens genauso wichtig. Die Form wird dadurch merklich gebessert, weil man auch sofort auf etwaige Defizite gut reagieren kann. Kalorienzufuhr und Änderungen im Training sind dabei ebenso angesprochen.

Das Training beginnt etwa neun Wochen vor der Meisterschaft mit der Zufuhr von 5600 Kalorien, die auf 7 Mahlzeiten verteilt sind. Dazu gibt es Kardiotraining, jeweils drei Mal die Woche nach dem Gewichtstraining über 60 Minuten. In der zweiten Woche werden nach wie vor 5600 Kalorien verzehrt, 7 Mahlzeiten pro Tag. Wieder drei Mal die Woche Kardiotraining jeweils 60 Minuten. In der dritten und vierten Woche Woche werden dann die Kalorien reduziert. Pro Tag fallen dann noch 5250 Kalorien, verteilt auf 7 Mahlzeiten an. Kardiotraining bleibt gleich. Nach der vierten Woche findet keinerlei Kardiotraining mehr statt. Die Kalorienzufuhr beträgt 4900 Kalorien. Hülsenfrüchte, sowie Tartar und Zwiebeln werden eingeschränkt oder generell ausgelassen. Die sechste Woche wird wieder mit 4900 Kalorien bestritten, dazu kommt Fisch, je nach Geschmack. In der siebten Woche wird noch ein wenig an den Kalorien gearbeitet. 4550 Kalorien, nach wie vor verteilt auf sieben Mahlzeiten. Die Zwiebeln im Essen werden jetzt vollkommen gestrichen. Wenn die achte Woche anbricht, heißt es 4200 Kalorien auf 7 Mahlzeiten aufzuteilen und gleichzeitig 12 Liter natriumarmes Mineralwasser am Tag zu trinken. Das Proteinpulver wird ebenso aus dem Plan gestrichen. Als die Wettkampfwoche dann anbricht, ist die Kalorienzufuhr schwankend, weiterhin kommen 12 Liter Wasser dazu. Die Entladephase beginnt. Ist diese beendet, kommt die Aufladephase, die noch einmal so richtig schöne Konturen bringt. Kohlenhydrate werden zugeführt und Muskeln überkompensiert mittels Glycogen. Als Supplement kann schließlich ein Supplement eingesetzt werden, welches keinerlei Natrium enthält. So werden auch Krämpfe auf der Bühne vorgebeugt.

Wettkampfvorbereitung auf dem natürlichen Weg

Wenn man mit dem Thema Bodybuilding in Berührung kommt, die Athleten sieht und beim Wettkampf beobachtet, fragt man sich schon so manches Mal, wie ein Mensch es auf die Reihe bekommt, sich so für einen Wettkampf vorzubereiten. Wir leben heutzutage in einer Zweiklassengesellschaft. Dies ist auch beim Bodybuilding so. Es gibt Menschen, die helfen mit künstlichen Mitteln nach und die anderen, die es auf natürliche Art und Weise versuchen. Diese bekommen trotzdem ihre Siegerform, auch wenn sie sich an das halten, was der Kodex ihnen vorgibt.

Es ist allerdings gleich, welche Vorbereitung in Planung ist. Es kommt immer auf die Disziplin und die Konsequenz an, wenn man diese Übungen angeht. Sich vor Augen zu führen, dass einen niemand danach fragt, wie der eigentliche Tag gewesen ist, oder ob man zu schwach war, um eigentlich zu trainieren. Das muss man sich selbst auferlegen. Und wenn man selbst diesen Punkt einmal erreicht hat und herausgefunden hat, was das Beste für einen selbst ist, dann kann es so richtig losgehen. Wer auf die Bühne geht und dafür keinerlei extremen Maßnahmen ergriffen hat, der kann auf das stolz sein, was er erreichen konnte. Allerdings muss man sich auch bei dem natürlichen Weg stets vor Augen führen, dass es noch schlimmer ist, sich natürlich zu solchen Muskeln zu bringen und Fehltritte noch weniger verziehen werden, als wenn Doping eingesetzt wird. Der Preis ist hoch, doch es lohnt sich!

Dabei bedacht werden sollte immer, dass die naturale Diät Zeit braucht und ein richtiges Training, welches für die Muskeln konzipiert ist. Supplemente sind vollkommen in Ordnung als Zusatz. Genauso ist es mit den letzten Tagen. Da sollte man noch einmal richtig reinhauen. Wer sich eine tolle Pergamenthaut wünscht, sollte nicht mit dem Wasser geizen und zum Schluss der wichtigste Grundsatz: Jeder Mensch reagiert anders und unternimmt deshalb ein anderes Training, als womöglich sein Freund.

Natürliches Bodybuilding

Sehr gerne wird beim Bodybuilding von „Naturals“ und von „Stoffern“ gesprochen. Die Unterscheidung zwischen beiden Typen liegt klar auf der Hand. Die einen setzen Hormone und Steroide ein und die anderen nicht. Nahrungsergänzungsmittel, sogenannte Supplements, liegen dabei inmitten beider Varianten in einer Art Grauzone, denn manche Kraftsportler möchten auf sie nicht verzichten, sind aber trotzdem der Meinung, dass sie natürliches Bodybuilding betreiben.Außer bei der Ernährung ist auch im Bezug auf den Trainingsumfang eine Unterscheidung zum „Stoffer“ sinnvoll. So sollte die Häufigkeit in keinster Weise mehr als 4x die Woche überschreiten. Gewöhnlich reichen 2-3 Einheiten wöchentlich völlig aus mit der einmaligen Konzentration auf eine Muskelgruppe, wobei davon in der Regel zumeist die Arme betroffen sind.

45 Minuten pro Trainingseinheit stellen das optimale Maß dar für einen natural Bodybuilder, allerhöchstens eine komplette Stunde. Je länger trainiert wird, desto unpassender wird die damit verbundene Hormonausschüttung. Ein kürzeres Training hat notgedrungen weniger Sätze oder weniger Übungen zur Folge, es sei denn, es wird mit Absicht auf Kraft trainiert. Dazu wären aber geringe Wiederholungsphasen erheblich effektiver. Die Pausen sollten zudem bis zu 5 Minuten betragen.

Das Muskelversagen nimmt im Natural-Training einen wesentlich höheren Stellenwert ein, denn es kann zu Übertraining führen, besonders dann, wenn eine bestimmte Muskelgruppe in zu kurzem zeitlichen Abstand trainiert wird. Ein solches intensives Training sollte, wenn überhaupt, nur wohlüberlegt zum Tragen kommen. Das Nervensystem und somit auch die Muskeln haben eine entsprechende Zeit zur

Cardio und Bodybuilding

Cardio und Bodybuilding

Fettverbrennung ist immer wichtig während des Bodybuildings. Speziell in der Formungsphase, in der Fett verbrannt und der Körper geformt wird, ist es wichtig, darauf zu achten, was trainiert wird und auch, wie. Das Herz-Kreislaufsystem muss ständig gestärkt werden, denn ohne dieses kann der Körper das Training nicht lange bestehen.

Das Aerobe Grundlagentraining hat viele Effekte, die im Kraftsport sehr wichtig werden können. Wichtig ist, dass bei einer gewissen Grundkondition nicht nur die Konzentration der Enzyme gesteigert wird, sondern auch die Mitochondrien in der Skelettmuskulatur zunehmen. Es kommt zu einer mitochondrialen Gesamtkapazität und der Körper kann besser den Fettstoffwechsel einleiten. Der Leberglykonspeicher, als auch jener, der für die Muskeln verfügbar ist, wird vergrößert. Die Sauerstoffaufnahme erhöht sich und das Herzschlagvolumen wird automatisch erhöht. Der Ruhepuls senkt sich nach einer Weile und die Regenerationszeit nach dem Training wird deutlich verringert. Ebenso wird die Regulierung des Blutdrucks beeinflusst.

Wer für ein gutes Herz-Kreislauf-System sorgt, der kann seinen Körper viel mehr mit Nährstoffen versorgen und somit auch die Muskeln wachsen lassen. Milchsäure wird schneller zu Glykogen umgeformt und abgebaut. Die Regeneration wird schneller erfolgen, da der Kreatinphosphatspeicher schneller wieder aufgefüllt werden kann.

Der Muskel kann effektiv schneller wachsen und Fettsäuren verbrennen. Allerdings sollte man ein Übertraining vermeiden. Selbst wer wenig Kalorien zu sich nimmt, kann zwar mehr trainieren und somit einen Ausgleich schaffen, weil der Körper schneller die Reserven verbrennt. Wer sich einmal einen durchdachten Trainingsplan eines Bodybuilders ansieht, der wird darauf auch sehen, dass viele Cardioaktivitäten auf das Skelett bezogen sind. Daraus folgt, dass die Beine auch ihre Versorgung bekommen und mehr trainiert werden können. Aber wichtig und optimal ist eigentlich ein Cardioprogramm, wobei der ganze Körper trainiert wird. Rudern oder Schwimmen ist beispielsweise ein solches Programm.

ARGIDRIAXX EXTREME PUMPING L-Arginin Komplex + Puffer

ARGIDRIAXX EXTREME PUMPING
L-Arginin Komplex + Puffer

Testoplex ARGIDRIAXX Extreme Pumping
Hallo Freunde des Power Pumping!

Wir haben innerhalb den letzten beiden Wochen eine Menge Fragen über ARGIDRIAXX , unserem Stickstoffmonoxid Produkt mit Puffer, erhalten.
Wir möchten heute in diesem Newsletter einige eurer Fragen aufgreifen und euch Rede und Antwort stehen. Wir werden euch Tipps und Anregungen geben, wie ihr einen explosionsartigen Pump in eure Muskeln bekommt und wie eure Bauchmuskeln die Form eines Waschbrettes Bekommen.
Wir haben deshalb die wichtigsten Fragen und Antworten gesammelt.

ARGIDRIAXX als NO Booster sollte ein ganz wesentlicher Bestandteil deiner Muskel-Aufbauproduktpalette sein.

Fragt weiter, pumpt ordentlich und ihr werdet erstaunliche Ergebnisse erzielen.

Frage:

“Warum soll ich ARGIDRIAXX (NO) verwenden?” werdet ihr euch fragen.
Bis zur Schaffung eines Time-Released Abgabesystems für Stickstoffmonoxid(NO) war es unmöglich, diesen NO-Level im Körper zu erzeugen und aufrecht zu erhalten. Der pH-Wert des menschlichen Körpers hat jedes Mittel oder jeden Stoff buchstäblich aufgelöst, der dazu hätte beitragen können körpereigenes Stickstoffmonoxid zu erzeugen. Dank des nunmehr korrigierten und modifizierten pH-Abgabesystems in ARGIDRIAXX kann der menschliche Körper dieses Stickstoffmonoxid Abgabemittel nicht nur aufnehmen, sondern auch den Level des Stickstoffmonoxids den ganzen Tag lang in den Muskeln aufrecht halten. Das bedeutet für dich: Deutlich bessere Ergebnisse und schnelleren Muskelaufbau. Und natürlich einen absoluten Killer- “Dauerpump”-Effekt.

Frage:

Wie lässt sich nun die “HEMADILATION” von ARGIDRIAXX (NO) mit ” der”ZELL-VOLUMINISIERUNG” des Kreatins vergleichen?
Wir wandten uns an Ed Byrd, der das Kreatin und das erste (NO) Supplement eingeführt hat. Er versteht diese Produkte ganz genau und kann es am Besten erklären:
“Wie Sie wahrscheinlich wissen, verursacht Kreatin eine Zell-Volumenerhöhung indem es Wasser in die Muskelzellen zieht.
Diese vergrößern sich, man sieht mit Kreatin vielleicht etwas “aufgeblasen” aus.
Die “HEMADILATION” von NO2 erzeugt dagegen echtes Wachstum.
Dies wird dadurch erreicht, in dem das Blut in die größeren und voluminöseren Zwischenräume zwischen die Muskelzellen gepresst wird - und nicht in die Zellen selbst. Diese Super-Anschwellungen schaffen massive Muskeln. Und weil sich das Blut zwischen und nicht in den Zellen befindet, ist die Muskelmasse steinhart – und wirkt im Gegensatz zu Kreatin überhaupt nicht aufgeblasen.”
Durch das Time-Released-Abgabesystem dieser neuen Supplements wie z.B. ARGIDRIAXX, verschwindet die Muskelmasse nicht. Du bekommst das, was man einen “Dauerpump” nennt.

Frage:
WAS IST EIN “DAUERPUMP”?

Ein “Dauerpump” ist Muskelmasse, die nach dem Training voller Blut ist und praktisch die ganze Zeit in diesem steinharten Zustand bleibt! Die durch das Training erreichte erhöhte Muskelmasse und Muskeldichte bildet sich nach dem Training nicht mehr so schnell zurück.
Dieser “Dauerpump” wird eine ganz neue Erfahrung für dich sein. Das ist die beeindruckende Wirkung der nachhaltigen “Hemadilation” von (NO).
Erhöhte Durchblutung der Muskulatur ist für diesen “Pump” verantwortlich. Dein Körper reagiert auf Training mit der Freigabe von Stickstoffmonoxid.
Dies ist das “Signal-Molekül” für den Körper um für eine erhöhte Durchblutung der Muskeln zu sorgen. Wenn du hart trainierst, öffnet Stickstoffmonoxid die Blut-Schleusen und lässt Blut einströmen. Das ist die Wirkungsweise der “Hemadilation” und so bekommst du diesen “MEGA-Pump”. Aber dieser durch hartes Training ausgelöste “Pumpeffekt” ist nur vorübergehend. Der Pump verschwindet wieder, sobald der Körper merkt, dass das Training beendet ist. Dies war so bisher bei den Kreatinprodukten. Mit (NO), verschwindet dieser Pump nun nicht mehr.
Das liegt daran, dass (NO) einen kontinuierlichen Anstieg des Blutvolumens erzeugt, das den ganzen Tag lang durch die Skelettmuskulatur fließt. Deshalb bleiben die Muskeln lange Zeit angeschwollen und stahlhart.

Frage:
KANN ARGIDRIAXX MEINEN AUSDAUER-INDEX ERHÖHEN?

Der Ausdauer-Index (Endrunde-Index = EI) ist ein neues Maß für die erhöhte Ausdauerrate beim Training.
Derzeitige Forschungen haben ergeben, dass Keto-Säuren, wie man sie in ARGIDRIAXX (NO) findet, wesentlich dazu beitragen können, Erschöpfungszustände hinauszuzögern und den Ausdauer-Index drastisch zu verbessern. Viele Sportler berichten tatsächlich davon, dass die Einnahme von ARGIDRIAXX (NO) ihnen die Art von Ausdauer bringt, die sie normalerweise bekommen, wenn sie in größeren Höhenlagen trainieren und dann beginnen auf Meeresniveau zu laufen.

Zusammengefasst bringt Stickstoffmonoxid (NO) die folgenden Vorteile für das Gewichts-Training und sport-spezifische Leichtathletik:

- Kontinuierliche Zunahme an Muskelmasse durch Auslösen eines erzwungenen Wachstumsreizes mittels Muskelstimulierung durch (NO).
- Ein Dauerpump durch äußerst wirkungsvolle Hemadilations-Prozesse
- Größere Festigkeit und Härte der Muskulatur
- komplette Ganzkörper-Muskelregeneration
- Weit bessere Workouts durch Erhöhung des Ausdauer-Index

Frage:
WELCHE ERGEBNISSE SOLLTE ICH MIT STICKSTOFFMONOXID ARGIDRIAXX (NO) SEHEN?

Die meisten Bodybuilder sehen als erstes Ergebnis (nach 1-3 Tagen) den “Dauerpump”.
Der Dauerpump ist ein massiver, steinharter Muskel-Pump, der buchstäblich nicht so schnell verschwindet . Im Gegensatz zu dem durch Training entwickelten Pump ohne (NO), der schnell wieder verschwindet, bleibt der Dauerpump nahezu permanent.
2 - 3 Tage nach dem Auftreten dieses Dauerpumps wirst du dann einen Anstieg an Kraft und Ausdauer feststellen. Gleichzeitig wirst du eine Zunahme der Skelettmuskulatur an dir feststellen.

Frage:
WIE HOCH SOLLTE DIE DOSIERUNG VON STICKSTOFFMONOXID (NO) SEIN?

Es gibt zwar keine definitive Anleitung, wieviel (NO) genommen werden sollte, doch empfehlen die Supplement-Firmen die Einnahme von täglich 3 - 9 g ihrer speziellen (NO) Mittel , vorzugsweise vor und nach dem Training. Die meisten unserer Kunden nehmen 3 Tabletten ARGIDRIAXX ca. 40 Minuten vor dem Training, 1 Tablette nach dem Training und haben damit hervorragende Ergebnisse erzielt.
An trainingsfreien Tagen nimmt man morgens 2 mit dem Frühstück und 2 zum Abendessen.

Frage:
WELCHE NEBENWIRKUNGEN ENTSTEHEN DURCH STICKSTOFFMONOXID (NO)?

Bis jetzt sind keine Nebenwirkungen durch die Benutzung von (NO) bekannt. (NO) ist ein von unserem eigenen Körper produzierter Stoff und wird nach herrschender Meinung als sicher eingestuft.

Frage:
WELCHE ERGEBNISSE SOLLTE ICH MIT STICKSTOFFMONOXID ARGIDRIAXX (NO) SEHEN?

Die meisten Bodybuilder sehen als erstes Ergebnis (nach 1-3 Tagen) den “Dauerpump”.
Der Dauerpump ist ein massiver, steinharter Muskel-Pump, der buchstäblich nicht so schnell verschwindet . Im Gegensatz zu dem durch Training entwickelten Pump ohne (NO), der schnell wieder verschwindet, bleibt der Dauerpump nahezu permanent.

2 - 3 Tage nach dem Auftreten dieses Dauerpumps wirst du dann einen Anstieg an Kraft und Ausdauer feststellen. Gleichzeitig wirst du eine Zunahme der Skelettmuskulatur an dir feststellen.

Frage:
WIE HOCH SOLLTE DIE DOSIERUNG VON STICKSTOFFMONOXID (NO) SEIN?

Es gibt zwar keine definitive Anleitung, wieviel (NO) genommen werden sollte, doch empfehlen die Supplement-Firmen die Einnahme von täglich 3 - 9 mg ihrer speziellen (NO) Mittel , vorzugsweise vor und nach dem Training.
Die meisten unserer Kunden nehmen 3 Tabletten ARGIDRIAXX ca. 40 Minuten vor dem Training, 1 Tablette nach dem Training und haben damit hervorragende Ergebnisse erzielt. An trainingsfreien Tagen nimmt man morgens 2 mit dem Frühstück und 2 zum Abendessen.

Frage:
WELCHE NEBENWIRKUNGEN ENTSTEHEN DURCH STICKSTOFFMONOXID (NO)?
Bis jetzt sind keine Nebenwirkungen durch die Benutzung von (NO) bekannt. (NO) ist ein von unserem eigenen Körper produzierter Stoff und wird nach herrschender Meinung als sicher eingestuft.

Wenn du noch Fragen zu ARGIDRIAXX hast, die hier noch nicht behandelt wurden, so
antworte bitte auf diese E-Mail und gib diese Frage an uns. Wir helfen dir gerne weiter!

Get pumped!
Mike Mainy

Wie berechnet man den Grundumsatz der Kalorien?

Wer trainiert, sollte auch stets wissen, wie viele Kalorien er eigentlich zu sich nehmen darf. Normalerweise wird aber immer an die Hand gegeben, dass es keine individuelle Formel gibt, mit der sich ausrechnen lässt, wie viele Kalorien man am Tag zu sich nehmen darf. Dafür ist immer notwendig, auch die täglichen Betätigungen und Leistungen zu ermitteln und an das anzupassen, was man am Tag zu sich nehmen darf.

Jeder Mensch ist anders und braucht deshalb auch eine andere Anzahl an Kalorien. Ausschlaggebend dabei sind folgende Grundsätze:

- Wie viel Bewegung hat man?

- Wie sind die genetischen Voraussetzungen?

- Das Essverhalten in der Vergangenheit

- Wie sehen die Ruhephasen aus?

- Wie viel Stress ist der Körper ausgesetzt?

- Wie sind die Nährstoffe zusammengesetzt?

Es kommt nicht immer darauf an, ob man zu dick ist und abnehmen möchte, oder ob man so bleiben möchte wie man ist. Es kommt immer darauf an, was nötig ist, um den Körper so zu behalten, wie er ist. Diese Zahl wird auch Erhaltungsumsatz genannt.

Ausgerechnet wird dieser, indem man über etwa 3 bis 4 Tage alles aufschreibt, was man isst und trinkt und somit ausrechnet, wie viele Kalorien sich daraus ergeben. Und dann kommt die Frage, ob man sein Gewicht halten konnte, oder nicht. Danach isst man mehr oder weniger, bis man zu dem Punkt gelangt ist, an dem man sein Gewicht halten kann. Das ist im Grunde der Erhaltungsumsatz.

Dieser ändert sich im Leben eines Menschen auch immer wieder, je nachdem wie sich die oben aufgeführten Fragen verändern.

Der Erhaltungsumsatz setzt sich aus dem Arbeitsumsatz und dem Grundumsatz zusammen. Wer den ganzen Tag nur schläft oder im Bett liegt, hat den Grundumsatz. Der Arbeitsumsatz ist das, was die Kalorien wieder abzieht und verbraucht. Der Erhaltungsumsatz wird errechnet, indem der Grundumsatz und der Arbeitsumsatz zusammengerechnet wird.

Der Kalorienbedarf wird schließlich folgendermaßen ausgerechnet:

Grundumsatz = Kalorien, die man zur eigenen Existenz braucht. Effektiv die Menge, die man brauchen würde, wenn der Körper gar nichts macht. Bei Männern ist dies etwa das 24-fache des Körpergewichts, plus 10 Prozent. Bei Frauen bleibt es beim Körpergewicht, welches mit 24 multipliziert wird. Die Arbeit, um Kalorien abzubauen, ist zwischen 10 und 30 Prozent angesiedelt.

Auf diese Weise lässt sich der Kalorienbedarf sehr einfach berechnen.

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